Darius III. Colomon

Darius III. Colomon[1]

Male Abt 380 - 330    Has 86 ancestors and more than 250 descendants in this family tree.

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  • Name Darius III. Colomon  
    Died 330 
    Born Abt 380 
    Gender Male 
    Person ID I423719  Geneagraphie | Voorouders HW
    Last Modified 19 Mar 2010 

    Father Astanes,   d. Yes, date unknown 
    Mother Sisygambis,   d. Yes, date unknown 
    Siblings 2 siblings 
    Family ID F228995  Group Sheet  |  Family Chart

    Family Stateira,   d. Yes, date unknown 
    Children 
     1. Stateira,   d. 323 V.C.
     2. Drypetis,   d. Yes, date unknown
    Last Modified 19 Mar 2010 
    Family ID F228988  Group Sheet  |  Family Chart

  • Notes 
    • Dareios III. Kodomannos (* um 380 v. Chr.; ´ige Thronstreitigkeiten war die 220-jährige Blütezeit des Perserreiches zu Ende gegangen. Alexander der Große hatte 334 v. Chr. seinen persischen Feldzug eröffnet (Schlacht am Granikos). Es folgte 333 v. Chr. die erste direkte Auseinandersetzung mit dem persischen Großkönig in der Schlacht bei Issos. Alexanders Armee vernichtete am 1. Oktober 331 v. Chr. in der Schlacht von Gaugamela ein zweites Mal das persische Heer. Daraufhin floh Dareios III. nach Osten, wurde später (330 v. Chr.) von seinem Satrapen Bessos im östlichen Iran erschlagen. 324 v. Chr. heiratete Alexander Stateira, eine Tochter des Dareios III. Damit endete die Dynastie der Achämeniden. Um die Vernichtung des Perserreiches unwiderruflich zu machen, ließ Alexander im Rausch der Macht alle offiziellen Bauwerke zerstören. Später hat er dies bereut und sich für eine Vermischung der beiden Kulturen, durch eine Massenhochzeit (10.000 Paare) seiner Soldaten mit persischen Frauen, eingesetzt. Auch die damalige Hauptstadt samt allen vier Königspalästen und der großen Tempelanlage wurde in Brand gesteckt. Die Ruinen von Persepolis gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO. Nachfolger des Dareios bzw. des früh verstorbenen Alexander wurde im Iran der "Diadoche" Seleukos I. (312“280). Seine Dynastie der Seleukiden herrschte in Persien bis 160 v. Chr.

  • Sources 
    1. [S5916] Wikipedia.de.


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