Freiherr Christian Adolf von Seckendorff

Freiherr Christian Adolf von Seckendorff

Male 1767 - 1833  (65 years)    Has 7 ancestors but no descendants in this family tree.

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  • Name Christian Adolf von Seckendorff 
    Title Freiherr  
    Relationshipwith Francis Fox
    Born 04 Oct 1767  Meuselwitz Find all individuals with events at this location 
    Gender Male 
    Died 29. Aug 1833  Luzern, CH Find all individuals with events at this location 
    Person ID I1385081  Geneagraphie
    Last Modified 11 Nov 2011 

    Father NN von Seckendorff 
    Siblings 1 sibling 
    Family ID F1292729  Group Sheet  |  Family Chart

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    Link to Google MapsDied - 29. Aug 1833 - Luzern, CH Link to Google Earth
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  • Notes 
    • widmete sich zuerst dem Militärwesen, stand von 1785 bis 1786 als Unterlieutenant bei der kursächsischen Leibgarde in Dresden, war dann Kammerjunker und Lieutenant von der Garde zu Pferde in mecklenburg-schwerinschen Diensten und seit 1791 Premierlieutenant bei dem neuen kursächsischen Husarenregiment. Nach seiner Verheirathung zog er sich 1794 auf sein Rittergut Zingst bei Querfurt zurück und lebte daselbst der Bewirthschaftung seiner Besitzung und der Schriftstellerei. Die letzte Thätigkeit [513] erstreckte sich auf die verschiedenartigsten Gebiete. So schrieb er bald über die Verfassungsänderung der ?akademischen Gerichtsbarkeit?, bald Winke ?über das jetzt übliche Holzstehlen?, heute über ?Rübsen und Raps?, morgen ?Ideen über die unmittelbare und freywillige Erzeugung?, diesen ließ er eine Abhandlung über ?den sogenannten heiligen Schein, eine Erscheinung um den Schatten des Kopfs? folgen, um dann in dem ?Buch vom Fürsten? seine Grundsätze über die Kunst zu regieren darzulegen. Dergleichen heterogene Schriften Seckendorf's sind sehr zahlreich und füllen den größten Theil seiner ?Sämmtlichen Schriften? (VII, 1816?23). Daneben entfaltete S. eine große Fruchtbarkeit als dramatischer Dichter. Seine ?dramatischen Arbeiten? (III, 1822?24) und sein ?Almanach dramatischer Spiele? (1825) enthalten theils Originalstücke, theils Bearbeitungen fremder novellistischer Stoffe, und zeichnen sich darunter seine Possen und Lustspiele besonders aus. Im J. 1828 wurde S. infolge von Streitigkeiten mit einem Grenznachbar zu Festungshaft verurtheilt; doch entzog er sich derselben durch die Flucht. Er wandte sich erst nach Straßburg und von da in die Schweiz


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