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173401 „der vom Berge Kommende") ist ein Anemoi , eine Windgottheit aus der griechischen Mythologie , die den Westwind verkörpert. Er war der Sohn des Titanen Astraios und der Eos , der Göttin der Morgenröte. Zephir war der Mann von Iris , der Göttin des Regenbogens und Botschafterin der Götter. Seine Brüder waren Boreas und Notos , die Götter der Nord- bzw. der Südwinde.
Als warmer und feuchter Wind brachte Zephyros den Frühling, der Legende nach soll sein bloßer Hauch Frauen geschwängert haben und auch vor weiblichen Tieren nicht Halt gemacht haben. Er hat somit eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Boreas , dem Nordwind, welcher ebenfalls weiblichen Tieren nachstellt, vorzugsweise Stuten . Er findet aber auch Gefallen an jungen Männern, wie die Geschichte von Hyakinthos (Hyazinth) zeigt. Seine Ehefrauen variieren in den Erzählungen, sowohl Iris , die Regenbogengöttin, wird als seine Gattin genannt, als auch Chloris , die Göttin der Blumen und Blüten. Aus Eifersucht tötete er Hyakinthos, indem er einen von Apollon geworfenen Diskus ablenkte. Für Eros erhob Zephyros Psyche in seinen Palast und wandelte die Nymphe Chloris in die römische Frühlingsgöttin Flora . Mit der Harpyie Podarge ist er Vater der schnellen Pferde des Achilleus , Xanthos und Balios . 
Zephyros (I665608)
 
173402 „der Weingesichtige", „der Weintrinker"
ist in der griechischen Mythologie Sohn des Dionysos und der Ariadne , war legendärer König von Chios und soll den Weinbau auf diese Insel gebracht haben.
Er hatte eine Tochter, Merope , die sich in den großen Jäger Orion verliebte. Oinopion wollte die Hochzeit nicht zulassen. Also schlief Orion dennoch mit ihr. Als Rache machte Oinopion Orion betrunken, stach ihm die Augen aus und warf ihn ins Meer.
Hephaistos hatte Mitleid mit dem blinden Orion und gab ihm Kedalion , einen Jungen/Schmied (je nach Übersetzung) als Führer. Kedalion führte ihn nach Osten, wo die aufgehende Sonne Orions Augenlicht wiederherstellte.
Orion beschloss, Oinopion zu töten, aber Hephaistos hatte dem König eine unterirdische Festung gebaut, so dass er nicht zu finden war. Orion ging dann nach Delos , wo er seine nächste Geliebte, Eos , traf. 
Oenopion (I666250)
 
173403 „die Blühende, Fülle, froher Mut"
war die Muse der komischen Dichtung und der Unterhaltung. Ihre Zeichen, mit denen sie dargestellt oder beschrieben wird, sind die komische Maske , der Efeukranz und der Krummstab des Schäfers. Sie gilt als ländliche Frau und ist wie alle Musen eine Tochter des Zeus und der Mnemosyne .
Zusammen mit dem Gott Apollo hatte sie Nachkommen, die Korybanten , Priester, die sich selbst kastrierten , um ihrer Göttin Cybele näher zu sein. Der Name Thalia kommt vom griechischen thall was so viel wie blühen bedeutet. Später wurde Thalia allgemein als die Beschützerin aller Theaterspielstätten angesehen. 
Thalia (I665535)
 
173404 „die Hymnenreiche"
ist eine der neun Musen . Sie war die Muse der Hymnendichtung , des Tanzes , der Pantomime , und der Geometrie und wie alle Musen eine Tochter des Zeus und der Mnemosyne .
Polyhymnia gilt als ernste Frau, nachdenklich und seriös. Oft wird sie mit einem Finger auf dem Mund beschrieben, gekleidet in einem langen Mantel und mit Schleier den Ellenbogen auf einen Pfeiler gestützt. Angeblich bringt sie jenen Schreibern Ruhm, deren Werke sie für unsterblich hält.
Sie wird meist ohne Zeichen, manchmal mit Buchrolle, dargestellt und gilt auch als die Muse der Agrikultur. 
Polyhymnia (I665539)
 
173405 „die Liebevolle", „die Liebliche"
ist in der griechischen Mythologie eine der neun Musen .
Sie ist die Muse der Liebesdichtung der Lyrik , des Gesanges und des Tanzes . 
Erato (I665537)
 
173406 „die Schönstimmige", auch Calliope
ist eine der neun Töchter des Zeus und der Mnemosyne . Sie ist die Muse der epischen Dichtung, der Wissenschaft , der Philosophie und des Saitenspiels sowie die Muse des Epos und der Elegie . Mit Apollo hat sie die Söhne Orpheus und Linos .

Kalliope war die älteste und weiseste der neun klassischen Musen . Sie war die Richterin im Streit zwischen Aphrodite und Persephone über den Adonis . Ihr Zeichen ist die Schreibtafel.

Nach der Muse Kalliope benannt sind der 1852 entdeckte Asteroid Kalliope und die zentrale deutsche Nachweisdatenbank Kalliope für Nachlässe und Autographen. Nach Kalliope ist ferner eine Zeitschrift für Literatur und Kunst benannt, die ab März 2008 viermal im Jahr im Bernstein-Verlag zu Bonn erscheint.
Kalliope war der Handelsname eines Herstellers von Platten-Spieldosen und für die Dampforgel .
Ebenso war sie Namensgeberin einer Variante des US-amerikanischen M4 Sherman Panzers in Form des Raktenwerfers Sherman Calliope , welcher sich im Zweiten Weltkrieg auf Seite der Alliierten im Einsatz befand. 
Kalliope (I665540)
 
173407 „die Singende"
Sie war die Muse der tragischen Dichtung und des Trauergesangs. Ihre Zeichen sind die tragische Maske in der einen und eine Keule in der anderen Hand, sowie ein Haupt-Kranz mit Weinlaub.
Melpomene habe über die Zeitläufe hinweg sehr viel Unglück und Leid gesehen und hilft durch ihren Gesang, neue Kraft in den menschlichen Geist zu transportieren, auf dass er schließlich triumphiere. Sie agiert so als Führerin, um der Unbill der Stürme des Lebens zu begegnen 
Melpomene (I665533)
 
173408 „die Unaufhörliche" Alekto (I665364)
 
173409 „een vrouw van sneêgh vernuft en geestigh in manieren", die in stede van „Romansche grillen" liever Plutarchus, maar bovenal de Bijbel las. van Valkenburg, Elisabeth (I494918)
 
173410 „französische Demoiselle" bij de heer majoor Von Berner in
Peglow 
Brodier, Louise Sophie (I648096)
 
173411 „Gerechtigkeit"
ist in der griechischen Mythologie eine der Horen , die meist als drei Schwestern dargestellt werden (anders Hygins in seinen Fabeln) und gemeinsam auftreten. Ihre Abstammung wird unterschiedlich angegeben, was im Zusammenhang mit der differierenden Anzahl auf verschieden große Gruppen dieses Namens mit (zumindest teilweise) Personen gleichen Namens aber unterschiedlicher Abstammung in jedem der vier Zeitalter der Griechen schließen lässt. Als Eltern der Dike werden genannt:
Zeus und Themis
Helios und eine unbekannte Mutter
Kronos und eine unbekannte Mutter
Nomos und Eusebia
Mit der Abstammung Dikes, die als Personifikation der Gerechtigkeit gilt, von Zeus und Themis ist sie nach Hesiods Theogonie eine Schwester von Eunomia [= Gute Ordnung] und Eirene [= Frieden] (zweite Generation der Oympier). Diese wurden vor allem in den Städten Athen , Argos und Olympia verehrt. Mit ihrer Abstammung als Töchter von Zeus wird somit zum Ausdruck gebracht, dass entsprechende Macht (Zeus) bei gerechten Gesetzen (Themis) die Gerechtigkeit (Dike), eine gute Ordnung (Eunomia) und den Frieden (Eirene) hervorbringt.
Dike wird aber auch Astraia genannt, weil sie im bronzenen Zeitalter in den Himmel geflohen sei und sich als Sternbild Jungfrau etabliert habe. In der römischen Mythologie findet sie ihre Entsprechung in der Iustitia .

Dike ist nach Nemesis [= Zuteilungen] und vor Dikaiosyne [= Staatsrecht] und Nomos [= Gesetz] der zweite von den Griechen entwickelte Rechtsbegriff. Sie galt zunächst für den Bereich, den wir heute als „Zivilrecht" bezeichnen. Mit der weiteren Entwicklung der griechischen Gesellschaft auch für das „Staatsrecht" (siehe Dikaiosyne ) und schließlich dann auch für das „Strafrecht", das als letztes entstand (siehe Nomos ), nach Aischylos „Die Eumeniden" kurz nach dem Trojanischen Krieg , ca 1200 v.Chr.. Der Begriff „Gerechtigkeit" suggeriert eine andere Entstehung, da er etymologisch vom Begriff „Recht" abgeleitet ist und diesen voraussetzt [Gerechtigkeit = dem Recht entsprechend]. In den Hymnen des „Orpheus" heißt es in der 63. Hymne „Der Dike":
preise das Auge der Dike,
der alles sehenden Lichtgestalt!
Die sich zum Sitze erwählte
den heiligen Thron des herrschenden Zeus!
Vom Himmel das Leben vielstämmiger,
sterblicher Menschen schauend.
Recht schaffend stürzt sie herab,
des Unrechts rächende Richterin!
Unähnliches fügt sie aus Gleichheit
durch die Wahrhaftigkeit zusammen,
Was auch die sterblichen Menschen
zu böser Gesinnung führt,
Verworrenes, derer, die wollen das Mehr,
mit Unrecht brütendem Rat,
Du allein trittst hinzu,
erweckst unrechten Werken das Recht,
feindlich den Ungerechten,
gerechten Urteils Freund.
Göttin, komm in Gerechtigkeit"
Der Inhalt dieser Verse zeigt deutlich, dass Dike hier als Gerechtigkeit im Sinne von Rechtsprechung verstanden wurde. Diese Deutung gründet sich auf die Bedeutung des griechischen Zeitwortes „deiknymi", das nach J. Mansfeld „Die Offenbarung des Parmenides und die menschliche Welt" die „überwiegende Bedeutung des Verkündens und des Offenbarens" hat . So sagt er denn auch :
Dike des Richters ist also die Feststellung des Rechtes derjenigen Personen, die vor Gericht erscheinen".
Dabei ist allerdings darauf hinzuweisen, dass die Aufgabe der Rechtsprechung eine vierfache ist, nämlich:
Die Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit, Recht und Unrecht,
die Offenbarung der Wahrheit, des Rechts (im Verfahren aufgrund der Erkenntnis aus der Unterscheidung),
die Bestimmung der Wahrheit, des Rechts (aufgrund der Offenbarung im Verfahren) und
die Verkündung der Wahrheit, des Rechts (aufgrund der Bestimmung im Verfahren) 
Dike (I665473)
 
173412 „Göttin" der Erinnerung.
Mnemosyne ist gemäß Hesiod Mutter der neun Musen , die sie dem Zeus in Pierien am Olymp gebar. Hesiod erzählt, dass sich die beiden fern der übrigen Götter neun Nächte lang vereinigten. In älteren Werken sind es auch oft nur drei Musen, die Mnemosyne geboren haben soll. Und manchmal werden diese auch „Mneiai" genannt, was eine Mehrzahlform des Namens ihrer Mutter darstellt. 
Mnemosyne (I665357)
 
173413 „Hier liegt mein Glück.
Caroline Franziska Gräfin Brühl ward geboren 1783, den 23. März, vermählt 1803, den 12. May an Friedrich August Ludwig von der Marwitz Erbherrn auf Friedersdorf. Der verließ sie gesund am 14. März 1804. Vierzehn Tage nach einer glücklichen Entbindung, kehrte am 16ten zurück und fand sie tot! Sie war die Freude aller, die sie kannten." 
von Brühl, Gräfin Caroline Franziska (I541434)
 
173414 „Hundeerwecker". Kynortas (I666114)
 
173415 „Keulenschwinger"
lauert mit seiner eisernen Keule ahnungslosen Reisenden, die sich auf dem Weg zu der Kultstätte Epidauros befinden, auf, um sie auszurauben. Er wird schließlich von Theseus zur Strecke gebracht. 
Periphetes (I665700)
 
173416 „Neid mit dem bösen Blick."
Im übertragenen Sinne wird ihr Name auch für eine böse, wütende Frau verwendet, eben für eine Furie (römisches Pendant einer Erinye). 
Megaira (I665365)
 
173417 „Vergeltung"
Wie auch der Namensbestandteil sagt, ist sie die Rächerin, besonders von Mordtaten. 
Tisiphone (I665366)
 
173418 „viele Fremde beherbergend", übertragen: „die Gastfreundliche") ist ursprünglich eine trojanische Prinzessin aus der griechischen Mythologie .
Achilles verliebt sich während des Trojanischen Krieges in sie, doch vergebens, da sie eine Priesterin Athenes war und daher Jungfrau bleiben musste. Sie war Achilles aber ihrerseits sehr zugetan, obwohl er den Feinden Trojas angehörte. Sie sah und bewunderte ihn beim Kampf von den Mauern Trojas aus. Nach seinem Tod und Trojas Fall wird sie Beute der Griechen. Beim Abzug aus Troja erscheint Achilles seinem Sohn Neoptolemos im Traum und verlangt, die Griechen sollten ihm das Schönste und Beste aus aller Beute opfern. Sie wählen Polyxena aus und führen sie an Achilles' Grab. Dort wird sie geopfert; nach anderer Überlieferung erklärt sie dort, lieber zu sterben, als den Griechen zum Opfer zu fallen und erdolcht sich.
Polyxena wird unter anderem in den Metamorphosen des Ovid erwähnt. 
Polyxena (I665790)
 
173419 „Vorsorge" Pronoia (I423883)
 
173420 „Was musste dieser Mann durchmachen. Hinter Volks-sänger Heino (64) liegen• die schlimmsten Monate seines Lebens.“ Mit diesen Sätzen leitete die „Bild am Sonntag“ (BamS) auf der ersten Seite ihrer jüngsten Ausgabe ein Interview mit dem gebürtigen Düsseldorfer ein. Die Zeitung irrte. Den schlimmsten Schlag hatte sich das Schicksal noch aufbewahrt. Am Erscheinungstag des Artikels fanden Sanitäter des Roten Kreuzes um 13.47 Uhr in einer Woh­nung an der Berliner Allee in Düssel­dorf eine Leiche: Petra Beil (35), un­eheliche Tochter Heinos, hatte sich das Leben genommen.
Den Vater erreichte die schreckli­che Nachricht auf einem Kreuzfahrt-schiff vor Genua, wo er Touristen mit deutschem Liedgut unterhält. Seine Frau Hannelore begleitet ihn. „Meine Eltern wollen jetzt so schnell wie möglich nach Hause kommen“, sagt Heinos Sohn Uwe Kramm (43), der in Bad Münstereifel das Cafe seines Va­ters führt.
Petra Beil starb einen einsamen Tod. Retter fanden sie leblos in ihrem Schlafzimmer. Die Wohnung war so penibel aufgeräumt, als habe die 35-. jährige Hotelkauffrau, die zuletzt in einem Sonnenstudio arbeitete, sie für fremde Besucher vorbereitet. Über den Kopf hatte sie eine Plastiktüte gezogen, „Es gibt derzeit keinerlei Anzeidhen für ein Fremdverschul­den“, sagte eine Polizeisprecherin. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an.
Das Haus an der Berliner Allee ist an Wochenenden wie ausgestorben. Büros und eine psychotherapeutische Praxis sind an diesen Tagen nicht be­setzt. Von den zehn Appartements im Gebäude standen auch am Sonntag die meisten leer. „Hier leben fast nur Leute, die lediglich in Düsseldorf ar­beiten, am Wochenende aber nach Hause fahren“, sagt Nachbar Akxan­der G.. Auch er hat das BamS-Inter­view gelesen, das an Petras Todestag erschien.
Darin hate Heino einem Reporter ausgiebig über die gesundheitlichen Probleme seiner Tochter und seines alkoholkranken Sohns Uwe berichtet. Im beisein seiner Familie sagte er: "Meine Tochter hörte Stimmen, wo keine waren und führte, Gespräche mit Menschen die schon lange tot waren Sie war in Ihren eigenenWelt gefangen und konnte nicht mehr am normalen Leben teilhaben. (....) Petra wurde per richterlichem Beschluss in die Psychiatrie zwangseingewiesen."
Auf die Frage wie es seiner Tochter jetzt gehe, antwortete Heino: ,‚Gut, Sie ist draußen und bekommt Medi­kamente, die ihre Wahnvorstellungen unterdrücken.“
Doch laut Alexander G. ging es seiner Nachbarin über­haupt nicht gut: ,,Das stimmt alles nicht. Sie hat sich sehr zurückgezogen, hatte zu keinem im Haus hier Kontakt'.
Schön mit neun Jahren war Petra in die Psychiatrische Behandlung gekommen. Damals hatte ihre Mutter, Karin T., erst nach Vaterschaftstest uild, erbbio1ogischem Gutachten erreicht, dass Heinö, der damals noch in zwei­ter Ehe mit Frau Lilo verheiratet war,für die Folge seines Seitensprungs zahlte.
1988 nahm die Mutter auf ähnliche Weise das Leben wie jetzt Ihre Tochter. Sie schluckte Tabletten und zqg sich eine pIastiktüte über den Kopf.
Offenbar hatte Petra Bell schon früher versucht sich das Leben zu nehmen. Im Frühjahr -holten Polizei und Feuerwehr sie aus ihrer im fünf­ten Stock gelegenen Wohnung, nach­dem sie einer Freundin am Telefon erzählt hatte, dass sie fliegen könne. Als die Retter eintrafen, stand die junge Frau am geöffneten Fenster.
Selbst hatte sie kurz darauf der „Bunten“ über den Beginn ihrer Psy­chose berichtet: „Ich hörte ein Klop­fen und spürte: Gerade wird Jesus ans Kreuz geschlagen.“ Sie bestätigte, dass die Arzte im Klinikum Grafenberg, wo sie auf der geschlossenen Abteilung behandelt wurde, sie für selbstmordgefährdet hielten. „Aber ich möchte die Stimmen und die Dialoge mit Gott nicht mehr missen“, sagte sie zum Abschluss des Ge­sprächs. Heino hatte gegenüber der BamS bekannt, dass es ihm schwer gefallen sei, sich auf die Krankheit seiner Tochter einzustellen. Ob er sich nun Vorwürfe macht, so offen über Petra gesprochen zu haben? Sei­ne Reaktion auf die Todesnachricht wirkt seltsam gefasst: „Das Leben ist manchmal grausam. Ich muss akzeptieren, dass Petra diese Entscheidung für ihr Leben getroffen hat.“ 
Bell, Petra (I463083)
 
173421 ’ Cuneo.la loro di Barnabo, NN (I484783)
 
173422 ’Freule van Kessenicht’, zo luidde begin jaren tachtig de bijnaam van jonkheer Floris Michiels van Kessenich binnen het Leidse studentencorps Minerva. Dit volgde na zijn ‘bekendmaking’ dat hij meer van mannen dan van vrouwen hield.
Van Kessenich heeft zich gedurende de jaren tachtig sterk gemaakt voor acceptatie en emancipatie van homoseksuelen in het corps, maar ook in de kerk en politiek. Jos Versteegen tekende het leven op van de adellijke homoactivist die in 1991 aan aids is overleden.
Jonkheer Floris Michiels van Kessenich was van adellijke komaf. Op jonge leeftijd wist hij dat hij homoseksueel was en toen hij dertien jaar was, vertelde hij dat aan zijn vader. ‘Dat komt in ons milieu niet voor’, was zijn enige reactie, een zin die Van Kessenich nooit meer los zou laten. Dat betekende dat hij zijn familie onwaardig was en er niet bij hoorde. Hij heeft zijn hele leven gestreden voor de acceptatie van homo’s. In het studentenleven (corps), in de kerk en ook in de
politiek.
In september 1991 bezegelde Van Kessenich zijn relatie met de Amerikaan Michael Kovner met een kerkelijke ceremonie. Drie maanden na hun ‘huwelijk’ overleed hij aan aids. Hij had zelf zijn verhaal op willen schrijven, maar is er niet aan toegekomen. In het boek worden de acties van Van Kessenich beschreven, zoals het oprichten van homodispuut Antinoüs, genoemd naar de minnaar van de Romeinse keizer Hadrianus. Ook schreef hij vele stukken in Correl, het verenigingsblad van Minerva, over homoseksualiteit en misstanden hierover.
Naast acties in de studentenwereld, maakte Van Kessenich zich sterk voor het ter communie mogen gaan van actieve homoseksuelen.
Het boek ‘De Roze Jonker, Floris Michiels van Kessenich, homoactivist in corps, kerk en politiek’ geschreven door Jos Versteegen, is voor 34,50 gulden te koop in de boekhandel, ISBN: 90-7334-107-8./. 
Michiels van Kessenich, Floris Willem Marie (I478424)
 
173423 “a wealthy merchant of Bristol, Eng., sent his son Joseph on a trading expedition to Va.” Martin, William (I52050)
 
173424 “Big Jim” Owned store in Bertrand, a Methodist, hid family silver from Union soldiers in the river bottom during the Civil War, 2 s., 4 da. Fox, James Levi (I52059)
 
173425 “Big John” was tall, after 1850 lived in Obion, Tn; was a blacksmith and then farmer, acquired 225 acres along Richland Creek, Obion Co. 1854. Elected Obion Co. Sherriff, Nov, 1862, posted a $12,000 bond. Mary remarried to Henry Fields Fox, John (I52038)
 
173426 “bound to Jacob Uttley “ Fox, John (I51968)
 
173427 “by de 100 jaar”, nalatend vrouw, goederen en kinderen. van Thiel, Johan Adriaansz. (I3247)
 
173428 “Mayflower” Eaton, Francis (I54458)
 
173429 “offshore drilling engineer.” He graduated from John Brown University, where he was a member of Delta Phi Omega fraternity. He attended the Colorado School of Mines, before joining the army where he served the Medical Detachment as a Pfc. It was at Ft. Crook, NE where he and Nelda were married with full military honors. He spent the majority of his life in Memorial, a suburb of Houston, TX with his wife, Nelda, and children Randy & Mary Ann. He worked for Kerr-McGee Oil and Transworld Drilling, which allowed him to travel extensively. In 1967, he was a technical advisor for the film, Hellfighters, which began a close friendship with “the Duke,” John Wayne. In 1972, his work took him to Edinburgh, Scotland where he and his wife, Nelda, lived for eighteen months teaching the Scots to drill in the North Sea using a “floating” platform. Savage, William Clifford (I236198)
 
173430 · 26 Januari 1564. Ulcko Augustinus gebruikt 3 akkers te Muntendam - huur 3 daler en op 29 april 1564 gaan de 3 akkers over op zijn broer Doe Augustinus, deze betaalt aan huur 10 Emder guldens. Doe wordt opgevolgd door Lubbert Harckens.'
· 29 mei 1582 wanneer sprake is van een ruil van 5 akkers, geruild met Luppe Herens te Beerta
· Op 20 maart 1595 leggen hij en zijn medekerkvoogden rekening af van hun administratie als kerkvoogden te Beerta van 1588 tot en met 1594. Vanaf dan komt hij regelmatig als kerkvoogd voor. Als volmacht van het kerspel Beerta compareert hij 25 juni 1607.
· 7 ju1i 1602- Luirdt Doens en Harmen Alberts, voorstanders over Augustinus Doens' oudste kinderen en Tiacko Doens en Luytien Benens, voorstanders over Augustinus Doens' jongste kinderen'
· 15 oktober 1614 verkoopt hij land te Midwolder Hamrik zijnde "alsodane uthstrecke" van akkers te Midwolda onder andere geërfd van zijn ouders.
· 13 sept 1615 draagt Haeyke Luwerts 'dochter van sal. Luwert Tiddinga' over aan haar broer Doedo Tiddinga de door aanslibbing verkregen aanwas bij Midwolda.
· Doedo overleed 31 aug. 1623. Grafzerk in de Nederlands Hervormde kerk te Beerta. Het opschrift luidt : "Anno 1623, Den 31 aug., sterf de eedele erentveste Doedo Tiddinga van Midwolde, verwachtende een frolijke uperstanding dorch christum."
· Het wapen (op het graf) van Doedo zag er als volgt uit:
1. Tiddinga (drie leliën).
11. Een golvende schildvoet golvend doorsneden van vier stukken, en twee tegen elkaar uitkomende leeuwen: helmteken:
een uitkomende leeuw.
111. gedeeld: I. een omgewende leeuw: II. een ongevleugelde draak, verticaal met pijltong, met twee poten en met een naar voren en onder het lichaam omgekrulde staart, eindigend in een pijl; helmteken: een uitkomende leeuw.
IV. een gaand paaslam; helmteken: een wapperende vlag van drie horizontale banen.
(Bronnen: Feringa, Jager, Boer, Roemeling, Hommes) 
Tiddinga, Doedo Luwerts Augustinus (I1383544)
 
173431 º Conde de Idanha-a-Nova Alcáçova Carneiro, Conde Pedro (I594775)
 

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