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171801 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Living (I373785)
 
171802 württ. Oberförster; seit 1845 von Schiller, Freiherr Karl Friedrich Ludwig (I577178)
 
171803 Württemberg Consul Schmidt, George Gotlieb (I661302)
 
171804 württemberg. Oberst, herzogl. Rat, preuß. Oberst, sächs. Oberst ,(1548) Erbhauptmann in Dt. Eylau, (1558) Erbhauptmann in Osterrode. von Kreytzen, Wolf d. Ä. (I542223)
 
171805 würzburger Rat von Schlitz gen. von Görtz, Werner (I538344)
 
171806 würzburgischer Marschall von Hohenberg, Dietrich V. (I518668)
 
171807 würzburgischer Marschall von Hohenberg, Dietrich IV. (I518692)
 
171808 würzburgischer Marschall von Hohenberg, Dietrich III. (I518693)
 
171809 Wyt Siccama, hoveling te Doesum, grietman van Westerdeel Langewold Siccama, Wyt (I493915)
 
171810 Während Plutarch sie Clodia nennt, heißt sie bei Sueton Claudia. Unter Berufung auf letztere Stelle und die inschriftliche Benennung ihres Bruders ebenfalls als Claudius wird sie von vielen modernen Historikern als Claudia bezeichnet. Da ihr Bruder jedoch in einem Brief des Marcus Antonius den Namen Claudius, in einem Brief Ciceros hingegen den Namen Clodius trägt, dürften beide Formen für die Kinder des Clodius gängig gewesen sein. Formal korrekt ist aber für Fulvias Tochter wohl die Form Clodia, da ihr Vater zum Zeitpunkt ihrer Geburt seinen Gentilnamen bereits in Clodius geändert hatte.
Nach dem Tod des Clodius († 52 v. Chr.) heiratete Fulvia den Caesaranhänger Marcus Antonius, der Ende 43 v. Chr. mit Octavian und Marcus Aemilius Lepidus das zweite Triumvirat schloss. Um dieses Bündnis auch durch verwandtschaftliche Banden zu bestärken, heiratete Octavian - auf den Wunsch der Soldaten und des Antonius hin - trotz seiner schon früher eingegangenen anderweitigen Verlobung die nun zur Stieftochter des Antonius gewordene Clodia. Diese hatte laut Sueton gerade das heiratsfähige Alter erreicht, war also gemäß damaligen römischen Vorstellungen knapp zwölf Jahre alt.
Als Octavian nach den siegreichen Kämpfen gegen die Caesarmörder nach Italien zurückkehrte, geriet er bald mit Antonius' Gattin Fulvia in Streit, der schließlich den Perusinischen Krieg auslöste (41 v. Chr). Vorher trennte sich Octavian aber von Clodia, indem er eidlich versicherte, dass sie noch immer eine Jungfrau sei; wahrscheinlich war sie zum Vollzug der Ehe noch zu jung gewesen. Über ihr späteres Leben wird in den (erhaltenen) Quellen nichts berichtet 
Clodia (I616454)
 
171811 Während Caesars etwa neunmonatigem Aufenthalt in Ägypten, als er Kleopatra in schweren Kämpfen im Alexandrinischen Krieg die Herrschaft sicherte, entspann sich zwischen der Ptolemäerkönigin und dem römischen Feldherrn ein Liebesverhältnis. Als Caesar schließlich Anfang 47 v. Chr. wieder aus Ägypten abreiste, war Kleopatra nach der Angabe des antiken Biographen Plutarch schon hochschwanger und gebar wenig später den Ptolemaios XV. Eine heute im Louvre befindliche demotische Stele aus Memphis nennt den 23. Juni 47 v. Chr. als Festtag der Göttin Isis ; am gleichen Tag wurde nach Angabe dieser Stele auch der Pharao Kaisar geboren. Diese Parallelität war vielleicht das Produkt späterer Konstruktionen; denn da Kleopatra als Inkarnation der Isis auftrat, gab sie wohl dazu passend an, dass der Geburtstag ihres Sohnes mit dem Festtag dieser Göttin zusammenfalle.
Bereits in der Antike war umstritten, ob Ptolemaios XV. wirklich Caesars leiblicher Sohn war. Besonders Octavian, der später als Augustus erster römischer Kaiser wurde, versuchte als Teil seiner Propaganda im Machtkampf gegen Marcus Antonius um die Alleinherrschaft des Römischen Reichs, die Vaterschaft Caesars als unglaubwürdig hinzustellen. Für Octavian war dies wichtig, weil er nur ein Adoptivsohn Caesars war. So schrieb ein ehemaliger Freund Caesars, Gaius Oppius , im Interesse Octavians einen eigenen Aufsatz, dass Ptolemaios XV. nicht Caesars Sohn sei. Auch der kaiserzeitliche Historiker Cassius Dio bestritt Caesars Vaterschaft. Der Historiker und Philosoph Nikolaos von Damaskus , der zuerst als Lehrer der Kinder Kleopatras wirkte, schloss später mit Octavian Freundschaft und schrieb unter anderem eine fragmentarisch erhaltene und proaugusteisch gefärbte Vita Octavians, laut der Caesar in seinem Testament ausdrücklich geleugnet habe, der Vater Ptolemaios' XV. zu sein. Dieses Zeugnis gilt in der heutigen Wissenschaft aber als höchst unglaubwürdig. Andererseits bezweifelt Lucan trotz seiner caesarfeindlichen Einstellung nicht im geringsten, dass der vom römischen Dichter als „Bastard" und „Hurenkind" bezeichnete Ptolemaios XV. aus der außerehelichen Liaison des Feldherrn mit der ägyptischen Königin hervorgegangen war.
Der größte Teil der modernen Forscher hält Caesar für den wirklichen Vater des Ptolemaios XV. Zuletzt stellte sich 1997 Robert Étienne gegen diese weit verbreitete Forschungsmeinung. Ein weiterer Zweifler ist der französische Historiker J. Carcopino, der als Geburtsdatum von Ptolemaios XV. erst den April 44 v. Chr. annimmt - als Caesar schon ermordet worden war -, sodass Kleopatras Sohn zu einem Zeitpunkt gezeugt worden wäre, als Caesar fern von der ägyptischen Königin in Spanien Krieg führte. Da aber Marcus Antonius im Senat angab, dass der Diktator selbst den kleinen Ptolemaios XV. als seinen Sohn anerkannt habe, konnte der Triumvir diese Behauptung - egal, ob sie wahr ist oder nicht - nur dann abgeben, wenn Kleopatras Sohn noch zu Lebzeiten Caesars auf die Welt gekommen war. Auch die Propaganda von Augustus hätte es wohl kaum unerwähnt gelassen, wenn Caesars Vaterschaft aufgrund des Zeitpunktes der Geburt von Ptolemaios XV. widerlegbar gewesen wäre. Für die Annahme, dass sich Caesar selbst für den Vater hielt, spricht eindeutig die Angabe des antiken Kaiserbiographen Sueton , dass der Diktator die Benennung nach seinem Namen erlaubte. Außerdem führt J. Carpocino an, dass sich die Inschrift der oben erwähnten Stele nicht auf Ptolemaios XV. beziehen könne, weil dort ein Pharao Kaisar erwähnt sei. Diesen Titel könne ein Königskind noch nicht geführt haben. Dieses Argument entkräftete der Historiker Hans Volkmann überzeugend, indem er darauf hinwies, dass loyale Ägypter wohl kaum staatsrechtliche Bedenken hatten, bereits Königskinder als Könige zu bezeichnen. [
J. P. V. D. Balsdon führt als Argument gegen Caesars Vaterschaft ins Feld, dass der Diktator zwar in jungen Jahren seine Tochter Julia zeugte, aber keine weiteren Kinder von ihm trotz seiner zahlreichen Affären bekannt sind, so dass er bei seiner Begegnung mit Kleopatra vielleicht schon zeugungsunfähig gewesen sei. Bei diesen Beziehungen handelte es sich aber oft um verheiratete Partnerinnen, sodass weder die betroffenen Frauen noch Caesar oder gar die spätere augusteische Propaganda ein Interesse am Bekanntwerden möglicher Nachkommen aus diesen Verhältnissen hatte. Schließlich wurden in den innenpolitischen Auseinandersetzungen nicht selten außereheliche Affären der jeweiligen Kontrahenten in den Fokus gerückt, um sie in der Öffentlichkeit zu brandmarken.
Nimmt man die Richtigkeit des Geburtsdatums der genannten Stele an, so wurde Ptolemaios XV. zu einem Zeitpunkt gezeugt, als Kleopatra und Caesar gemeinsam mit der übrigen ptolemäischen Familie eingeschlossen und von der ägyptischen Armee belagert im Palast zu Alexandria weilten. Damals hing Kleopatras Schicksal ganz vom Einsatz Caesars ab. In dieser Situation dürfte sie kaum das Risiko einer anderweitigen Affäre eingegangen sein, die Caesar doch zu leicht hätte bemerken können. Und ihr Brudergemahl Ptolemaios XIII. kommt als Vater Caesarions schon deshalb nicht in Betracht, weil er mit seiner Schwester tödlich verfeindet war. Laut Sueton gaben auch einige griechische Autoren an, dass Ptolemaios XV. dem Caesar in Gestalt und Gang ähnlich sei. Als Oktavian nach seinem Endsieg Ptolemaios XV. hinrichten ließ, unternahm er diesen Schritt, weil er eine mögliche Gefährdung seiner Machtposition wegen der möglichen Abstammung des jungen Mannes von Caesar fürchtete.
Aus all den genannten Gründen nimmt, wie gesagt, der überwiegende Teil der modernen Forschung Caesar als leiblichen Vater von Ptolemaios XV. an.
Kleopatra bezeichnete sich als eine Inkarnation der Göttin Isis und dementsprechend ihren Sohn Ptolemaios XV. als Horus , den Sohn der Isis. Auf ihren Münzen ließ sich die ägyptische Königin mit den Attributen der Aphrodite - Isis und an ihrer Brust den kleinen Ptolemaios XV. darstellen.

Höchstwahrscheinlich nahm Kleopatra ihren kleinen Sohn Ptolemaios XV. 46 v. Chr. nach Rom mit, als sie mit ihrem Bruder und Gefolge in einem von Caesars Privathäusern residierte. Der Volkstribun Gaius Helvius Cinna behauptete angeblich, dass er in Caesars Abwesenheit ein Gesetz hätte durchbringen sollen, das dem Diktator beliebig viele Ehen - auch mit Nichtrömerinnen - erlauben sollte, was ihm ermöglicht hätte, Caesarion offiziell anzuerkennen. Nach Caesars Ermordung (15. März 44 v. Chr.) kehrte die ptolemäische Familie wieder nach Ägypten zurück. In seinem Testament hatte der Diktator seinen Sohn von Kleopatra nicht berücksichtigt. Nach römischem Recht konnte Ptolemaios XV. auch gar keine Erbansprüche geltend machen.
Nachdem Kleopatra Mitte 44 v. Chr. ihren Bruder Ptolemaios XIV. hatte ermorden lassen, erhob sie den erst dreijährigen Kaisarion zu ihrem Mitregenten. Gleichzeitig verlieh sie ihm die Beinamen Philopator (= Vaterliebender) und Philometor (= Mutterliebender). Im römischen Bürgerkrieg kämpften unterdessen die Caesarmörder gegen die Caesarianer, deren Hauptanführer im Osten des Römischen Reichs Publius Cornelius Dolabella war. Mit diesem ging Kleopatra 43 v. Chr. ein Bündnis ein und erlangte dafür die Anerkennung ihres Sohnes als Mitregenten.
Im Geburtstempel zu Hermonthis bei Theben (Oberägypten) ließ Kleopatra wohl nach der Erhebung ihres Sohnes zum Mitkönig dessen Geburt neben derjenigen des Horus realistisch und gemäß ägyptischen Glaubensvorstellungen abbilden. Zwischen Göttinnen sieht man Kleopatra knien, die hieroglyphisch als Mutter des Sonnengottes Re bezeichnet wird. Das Zeichen des Skarabäus über dem neugeborenen Ptolemaios XV. identifiziert ihn mit dem Gott der aufgehenden Sonne. Außerdem säugen zwei kuhköpfige Göttinnen zwei kleine Kinder, Horus und den Sohn Kleopatras, der in einer großen Inschrift auf der äußeren Südwand der Cella als Ptolemaios Kaisar Theos Philopator Philometor bezeichnet wird, also deutlich auf die Vaterschaft Caesars angespielt wird.
Geburtstempel dienten den Pharaonen und ihren Gattinnen nach Geburten zur Vollziehung heiliger Rituale. Schon lange wurde in diesen Tempeln bevorzugt die Geburt des Horus dargestellt, doch wurden die Texte und Abbildungen stets symbolisch gehalten und nicht direkt auf die Geburt eines irdischen Prinzen angespielt, während Kleopatra unter bewusstem Bruch dieser Tradition unmissverständlich die Geburt des Ptolemaios XV. neben diejenige des Horus setzte und die Knaben damit identifizierte. Offenbar spielte sie auf das mythologische Thema an, dass Horus den Mord an seinem Vater Osiris rächen und seinen Platz als Herrscher einnehmen sollte. Dieselbe Aufgabe hatte Kleopatra offenbar ihrem Sohn zugedacht - darauf spielt auch der ihm verliehene Beiname Philopator an -, womit Octavians Anspruch bestritten wurde, der alleinige Rächer und Erbe Caesars zu sein. Laut Verkündigung der Priester habe der Sonnengott Re den Ptolemaios XV. in Caesars Gestalt gezeugt.
Kleopatra ließ auch in Dendera (Oberägypten) eifrig am Tempel der Göttin Hathor bauen, dessen Errichtung schon von ihrem Vater begonnen wurde und dessen Fertigstellung erst Octavian erreichen sollte. Auf der Rückwand des Tempels erscheint eine überlebensgroße Abbildung Kleopatras in ägyptischer Pharaonengestalt hinter ihrem Sohn, den sie dadurch wohl als Thronfolger bezeichnen wollte; beide treten dabei vor den Göttern Denderas auf.
Ein vom 13. April 41 v. Chr. stammendes Prostagma der Kleopatra und des Ptolemaios XV. ist der letzte bekannte Erlass der Lagiden. Darin werden die Privilegien von in der Landwirtschaft außerhalb der Hauptstadt tätiger Alexandriner bestätigt und Übergriffe von Beamten der Provinzen gegenüber diesen Landbesitzern verurteilt.
Antonius gestand seiner Geliebten Kleopatra 37 und 34 v. Chr. große territoriale Erweiterungen ihres Reichs zu. Diese „Schenkungen" wurden 34 v. Chr. in einer feierlichen Zeremonie im Gymnasion zu Alexandria vor großem Publikum bestätigt. Dabei saß der damals 13jährige Ptolemaios XV. mit seinen jüngeren Halbgeschwistern auf Thronen zu Füßen von Antonius und Kleopatra und wurde zum König der Könige ernannt, während seine Mutter den Titel Königin der Könige erhielt.

Nach der entscheidenden Niederlage von Antonius und Kleopatra in der Schlacht bei Actium gegen Octavian (31 v. Chr.) war der Machtkampf um den Besitz des Römischen Reichs entschieden. Dennoch erklärte Kleopatra nach ihrer Rückkehr nach Ägypten Ptolemaios XV. für großjährig, angeblich um die Ägypter dadurch zu ermutigen, dass nun notfalls ein erwachsener Mann die Regierungsgeschäfte eines Königs übernehmen könne. Nach dem Selbstmord der ägyptischen Königin (12. August 30 v. Chr.) wurde er auf Befehl Oktavians hingerichtet, weil der Erbe Caesars keinen zweiten „Sohn des vergöttlichten Julius" (Divi Iuli filius) brauchen konnte. Plutarch berichtet, dass Kleopatra kurz vor ihrem Tod ihren Sohn mit Schätzen und seinem Lehrer Rhodon über nach Indien schicken wollte, doch sein Tutor ihn zur Umkehr überredet habe, weil Octavian ihn angeblich zum König machen wolle. Vielleicht übte Rhodon dabei Verrat an seinem Schützling. Angeblich zögerte Octavian mit dem Todesurteil, bis ihn der Philosoph Areios mit dem Ausspruch, dass Vielkaiserei nicht gut sei, zur Hinrichtung Ptolemaios' XV. bewogen habe. Angesichts von Octavians sehr zweckrationaler Persönlichkeit ist dies aber eine äußerst unglaubwürdige Darstellung. Eine reale Bedrohung für die Machtstellung Octavians war Ptolemaios XV. sicher nicht, denn als unehelich gezeugtes Kind einer Ausländerin, und ohne römisches Bürgerrecht, wäre er von der römischen Gesellschaft ohnehin nie akzeptiert worden. Aber schon Antonius und Kleopatra hatten seine Abstammung propagandistisch ausgeschlachtet und eine mögliche Wiederholung dieser Situation suchte Octavian mit Caesarions Hinrichtung zu unterbinden 
Caesar, Ptolemaeus XV (I135655)
 
171812 Während der ersten drei Jahre behinderten ihn die Ränke seines Bruders, des dritten Sohnes von Irene und Alexios; dieser Sebastokrator Isaak setzte alles daran, die Feinde des Reichs mit dem Ziel zu einem Bündnis zu vereinen, Johannes vom Kaiserthron zu verdrängen. Kaum aber war Isaak im Jahre 1132 in das Heilige Land gezogen - ob aus Frömmigkeit oder unwürdigeren Gründen ist nicht bekannt -, erzielte Kaiser Johannes rasch Fortschritte. Dort erwarteten ihn im Jahre 1138 gute Neuigkeiten. Sein Bruder Isaak und dessen Sohn Johannes, welche die letzten acht Jahre mit den moslemischen Fürsten gegen ihn gemeinsame Sache gemacht und Intrigen angezettelt hatten, hatten sich ergeben. Ob sie ihr früheres Verhalten tatsächlich bereuten oder ob Johannes Komnenos' jüngste Erfolge im Osten und seine damit verbundene zunehmende Beliebtheit im Reich sie davon überzeugten, dass ihr Vorhaben zum Scheitern verurteilt war, können wir nur raten. Es wurde ihnen indes volle Vergebung zuteil - und das war mehr, als sie erwartet oder verdient hatten. Der Regent Axuch, der im Auftrag Manuels I. handelte, ordnete dann sicherheitshalber auch die Verhaftung des anderen Isaak an, des Bruders von Johannes und damit Onkel Manuels, der sich im pontischen Heraklea im Exil befand. Ein paar Tage nach seiner Krönung ordnete Kaiser Manuel die Freilassung seines Bruders Isaak an und hob die Verbannung seines gleichnamigen Onkels auf; er hatte nichts mehr zu befürchten, weder vom einen noch vom andern. (Quelle: www.mittelalter-genealogie.de) Komnenos Porphyrogennetos, Isaakios (I488243)
 
171813 Während des Trojanischen Krieges wurde sie von den Griechen gefangen genommen, aber dann von Aphrodite befreit Krëusa (I147551)
 
171814 Während des 30jährigen Krieges Kriegskommissar bei Konrad Wiederholt auf dem Hohentwiel, Klosterhofmeister in Pfullingen 1648.
°Wurde 1645 vom Vogt von Riedheim als Keller vom Hohentwiel gefangen genommen und nach Ingolstadt verschleppt, 1646 wieder ausgetauscht gegen den Abt von Weingarten. 
Stockmayer, Stefan (I1408543)
 
171815 Während sein Bruder Aloeus die Herrschaft über Asopia, dem späteren Sikyon erhielt, bekam Aietes von seinem Vater die Regierung über Ephyraia ( Korinth ). Später entschloss er sich nach Kolchis auszuwandern und übergab die Herrschaft an Bounos . Er gründete an der Mündung des Phasis die Stadt Aia und regierte das Land als König.

Auf seiner Flucht gelangte Phrixos , auf einem fliegenden, goldenen Widder zu Aietes. Phrixos schlachtete den Widder und schenkte Aietes das goldene Vlies . Aietes befestigte es an einem Baum im heiligen Hain des Ares . Phrixos heiratete Chalkiope, die Tochter des Aietes. Da Aietes vor Fremden gewarnt wurde und seine Gattin ihn noch dazu ermunterte tötete er aber später Phrixos.
Auf der Suche nach dem goldenen Vlies landeten die Argonauten in Kolchis. Iason , ihr Anführer, forderte es von Aietes. Dieser versprach es ihm zu geben, wenn es ihm gelänge, mit Hilfe des erzfüßigen Stieres, den Hephaistos geschaffen hatte, die Drachenzähne auszusähen. Diese Zähne hatte Athene zu gleichen Teilen an Aietes und an Kadmos gegeben. Medea, die Tochter des Aietes, hatte sich in Iason verliebt und fürchtete, er werde bei der schwierigen Aufgabe sterben. Deshalb entwendete sie das Vlies, gab es Iason und floh zusammen mit ihrem Bruder Absyrtos und den Argonauten zu Schiff. Aietes verfolgte sie und drohte sie einzuholen. Deshalb tötete Medea Absyrtos, schnitt ihn in Stücke und warf sie ins Meer. Während Aietes die Stücke einsammelte, konnten die Argonauten entkommen.
Nach einer anderen Version verfolgte Absyrtos die Argonauten und wurde von Iason getötet.

Als Aietes schon sehr alt war, kehrte Medea zusammen mit ihrem Sohn Medos in ihre Heimat zurück. Perses, der Bruder des Aietes, hatte sich der Herrschaft bemächtigt. Medos tötete diesen und übergab die Herrschaft wieder an Aietes.
Aietes soll den Klytios , den Sohn des Eurytos und den Iphitos , den Bruder des Eurystheus , getötet haben. 
Aietes (I423900)
 
171816 Während sich die Hasenthaler und Müssener Linie im 16. Jahrhundert und die Basthorster Linie im 14. Jahrhundert von dem gemeinsamen Stammhause Gültzow trennten, haben sich bereits im 13. Jahrhundert die Pommer'schen Schack's losgelöst und im Pyritzer Weizenacker die schönen Güter Prillwitz, Klosin und Lindenbusch erworben, die bis 1799 in ihrem Besitz blieben.
Gegenwärtig besitzt diese Linie die Güter Weidenbach und Raakow; sie umfasst 163 Mitglieder, von denen sich viele in Preussischen, Dänischen, Holländischen und Russischen Kriegsdiensten hervorgetan haben, so der bereits erwähnte dänische Generalleutnant Hans Christian (P II,10) (gest. 1706) und sein Bruder, der holländische General Bogislaw Sigmund (P II,9) (gest. 1702), deren Vater Christian Sigmund (P II,6) zeitweise Hofmeister des brandenbg. Kurprinzen, späteren Grossen Kurfürsten war; ferner der holländische Generalleutnant Otto Friedrich (P IV,11) (gest. 1751) und der russische Generalquartiermeister Friedrich Wilhelm (P III,20) (gest. 1750).

Familiengeschichte von Schack 
van Schack, Coert Hendrik (I671369)
 
171817 Während sich die Hasenthaler und Müssener Linie im 16. Jahrhundert und die Basthorster Linie im 14. Jahrhundert von dem gemeinsamen Stammhause Gültzow trennten, haben sich bereits im 13. Jahrhundert die Pommer'schen Schack's losgelöst und im Pyritzer Weizenacker die schönen Güter Prillwitz, Klosin und Lindenbusch erworben, die bis 1799 in ihrem Besitz blieben.
Gegenwärtig besitzt diese Linie die Güter Weidenbach und Raakow; sie umfasst 163 Mitglieder, von denen sich viele in Preussischen, Dänischen, Holländischen und Russischen Kriegsdiensten hervorgetan haben, so der bereits erwähnte dänische Generalleutnant Hans Christian (P II,10) (gest. 1706) und sein Bruder, der holländische General Bogislaw Sigmund (P II,9) (gest. 1702), deren Vater Christian Sigmund (P II,6) zeitweise Hofmeister des brandenbg. Kurprinzen, späteren Grossen Kurfürsten war; ferner der holländische Generalleutnant Otto Friedrich (P IV,11) (gest. 1751) und der russische Generalquartiermeister Friedrich Wilhelm (P III,20) (gest. 1750).

Familiengeschichte von Schack 
von Schack, Oberst Otto Wilhelm Christoph (I622449)
 
171818 Während sich die Hasenthaler und Müssener Linie im 16. Jahrhundert und die Basthorster Linie im 14. Jahrhundert von dem gemeinsamen Stammhause Gültzow trennten, haben sich bereits im 13. Jahrhundert die Pommer'schen Schack's losgelöst und im Pyritzer Weizenacker die schönen Güter Prillwitz, Klosin und Lindenbusch erworben, die bis 1799 in ihrem Besitz blieben.
Gegenwärtig besitzt diese Linie die Güter Weidenbach und Raakow; sie umfasst 163 Mitglieder, von denen sich viele in Preussischen, Dänischen, Holländischen und Russischen Kriegsdiensten hervorgetan haben, so der bereits erwähnte dänische Generalleutnant Hans Christian (P II,10) (gest. 1706) und sein Bruder, der holländische General Bogislaw Sigmund (P II,9) (gest. 1702), deren Vater Christian Sigmund (P II,6) zeitweise Hofmeister des brandenbg. Kurprinzen, späteren Grossen Kurfürsten war; ferner der holländische Generalleutnant Otto Friedrich (P IV,11) (gest. 1751) und der russische Generalquartiermeister Friedrich Wilhelm (P III,20) (gest. 1750).

Familiengeschichte von Schack 
von Schack, Otto Bogislav (I689385)
 
171819 wörtlich: die Glänzende, die Strahlende Sie ist eine der weiblichen Okeaniden und zeugte zusammen mit ihrem Gemahl Thaumas laut Hyginus die Harpyien . Nach Hesiod ist sie zudem ebenfalls mit Thaumas als Gemahl die Mutter der Götterbotin Iris . Elektra (I665393)
 
171820 x (1) c.1672 Princenhage
(x)2
x (3) 18.2.1689 Princenhage Neeltje Cornelis Claes HUIJBRECHTS,°c.1643 Princenhage 
Oomen, Adriaen Jan Adriaen (I183936)
 
171821 x (Louis) Jules Philippe de BOYSSEULH (1758-1795)
+> (Alexandrine) Virginie de BOYSSEULH (1788-1860)
¦ x (Alexandre) Léonard de BARTON de MONTBAS (1770-1850)
¦ +> (François) Alphonse de BARTON de MONTBAS (1807-1875)
¦ ¦ x (Marie Antoinette) Adélaïde de CAYROL (1824-1903)
¦ ¦ +> Georges Henri de BARTON de MONTBAS (1849-1935)
¦ ¦ ¦ x (Flavie Juliette) Thérèse JACQUIN de CASSIÈRES
¦ ¦ ¦ +> (Alphonse Emmanuel) Hughes de BARTON de MONTBAS (1892-?)
¦ ¦ ¦ x Pauline Louise Marie de DAMPIERRE
¦ ¦ ¦ +> Jean François de BARTON de MONTBAS (1921-?)
¦ ¦ ¦ +> Pierre de BARTON de MONTBAS
¦ ¦ +> Marthe Louise de BARTON de MONTBAS (1850-1918)
¦ ¦ x Gabriel Guillaume Galdéric SABATIER (1841-1914)
¦ ¦ +> Marie SABATIER (1875-?) --> t.157
¦ ¦ ¦ x Albert MARIAU (?-1943)
¦ ¦ +> Emilie SABATIER (1877-1953)
¦ ¦ +> Antonin Gabriel Galdéric SABATIER (1878-1946)
¦ ¦ x Claire JULLIEN-FéVRIER (1884-1958)
¦ ¦ +> (Galdéric Gabriel Gérard) Jacques SABATIER (1911-1938)
¦ ¦ +> Marcel Hugues François Galdéric SABATIER (1916- )
¦ ¦ ¦ x Thérèse Jacqueline Marie COPIN de MIRIBEL (1925- )
¦ ¦ ¦ +> Véronique Marie Antoinette Jehanne SABATIER (1953- )
¦ ¦ ¦ +> Bénedicte SABATIER (1955- )
¦ ¦ ¦ ¦ x Jean Louis LABEYRIE
¦ ¦ ¦ +> Frédéric Galdéric SABATIER (1960- )
¦ ¦ ¦ +> Jacques SABATIER (1964- )
¦ ¦ +> Guy Jean Joseph Galdéric SABATIER (1918- )
¦ ¦ ¦ x Agnès Hélène Sibille de CASTELLANE (1935- )
¦ ¦ ¦ + Claire Hélène Clémentine Sibille SABATIER (1958- )
¦ ¦ ¦ +> Hélène Aphrodite Anne Edith SABATIER (1959- )
¦ ¦ ¦ +> Antonin Elzéar Bernard Guy SABATIER (1961- )
¦ ¦ ¦ +> Roselyne SABATIER (1964- )
¦ ¦ ¦ +> Gabriel SABATIER (1965- )
¦ ¦ +> Monique Marthe Marie Antoinette SABATIER (1921- )
¦ ¦ ¦ x Bernard Marie Olivier BAZIN de JESSEY (1911- )
¦ ¦ ¦ +> Alix BAZIN de JESSEY (1958- )
¦ ¦ ¦ +> Jacques BAZIN de JESSEY (1959- )
¦ ¦ ¦ +> Marie BAZIN de JESSEY (1962- )
¦ ¦ +> Christine Marie Emilie Edith SABATIER (1923- )
¦ ¦ ¦ x Bruno Charles Louis Marie de MARLIAVE (1923- )
¦ ¦ ¦ +> Antoine de MARLIAVE (1961- )
¦ ¦ ¦ +> Hubert de MARLIAVE (1962- )
¦ ¦ +> Jean Marie Guillaume Galdéric SABATIER (1925-1925)
¦ +> (Auguste Léonard) Léopold de BARTON de MONTBAS
¦ x Marie de SEGURA de PRADES
¦ +> (Virginie) Alice Marie de BARTON de MONTBAS
¦ ¦ x (Joseph) Adhémar de la CELLE (1844-?)
¦ ¦ +> Marie Jeanne de la CELLE (1871-?)
¦ ¦ ¦ x Raoul LEFEBVRE de MONTJOYE
¦ ¦ ¦ +> Yves LEFEBVRE de MONTJOYE (1904- )
¦ ¦ +> Joseph Renaud de la CELLE (1875-?)
¦ ¦ ¦ x Louise le COMPASSEUR de COURTIVRON
¦ ¦ +> (Joseph) Jean de la CELLE (1876-1956)
¦ ¦ +> (Joseph Charles) Gustave de la CELLE (1878-?)
¦ ¦ ¦ x Yvonne de TROCHEREAU
¦ ¦ ¦ +> Renée de la CELLE
¦ ¦ ¦ +> Simone de la CELLE
¦ ¦ ¦ ¦ x N. MEAUDRE
¦ ¦ ¦ ¦ :+> Monique MEAUDRE
¦ ¦ ¦ ¦ xx Hubert MUNET
¦ ¦ ¦ +> Marguerite Marie de la CELLE
¦ ¦ +> Marie Thérèse de la CELLE (1879-?)
¦ ¦ +> (Marie) Hubert de la CELLE (1881-?)
¦ ¦ +> (Joseph Félix) Pierre de la CELLE (1887-?)
¦ ¦ x (Marie Julie) Elisabeth BREYNAT de SAINT-VéRAN
¦ ¦ +> Renaud Jules Adhémar de la CELLE (1927- )
¦ +> Clotilde de BARTON de MONTBAS
¦ x N. de la TOUR
+> Fanny Marthe de BOYSSEULH 
Auguste, Aphrodite Lucie Auguste (I388233)
 
171822 x (René Guillaume Paul) Gabriel de GESLIN de la VILLENEUVE (1753-1796)
+> N. de GESLIN de la VILLENEUVE
+> N. de GESLIN de la VILLENEUVE
+> Edouard René de GESLIN de la VILLENEUVE (1784-1853)
¦ x Marie Josèphe de LARDEMELLE (?-1885)
¦ +> Henri Marie Louis de GESLIN de la VILLENEUVE (1821-1910)
¦ ¦ x Marie Alice de FAULTRIER (1838-1922)
¦ ¦ +> Louise Marie Yvonne de GESLIN de la VILLENEUVE (1861-1926)
¦ ¦ ¦ x Paul Marie César DUBOIS de BELLEJAME (1849-1907)
¦ ¦ ¦ +> Henri Marie Joseph DUBOIS de BELLEJAME (1893-?)
¦ ¦ ¦ ¦ x Nicole Antonine de TRUCHIS de VARENNES (1897-?)
¦ ¦ ¦ ¦ +> Françoise DUBOIS de BELLEJAME de GESLIN (1921- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Roland DUBOIS de BELLEJAME de GESLIN (1922- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Yolande DUBOIS de BELLEJAME de GESLIN (1924- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ x Louis Gérard de FINANCE de CLAIRBOIS (1914- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Véronique de FINANCE de CLAIRBOIS (1960- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Xavier de FINANCE de CLAIRBOIS (1964- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Chantal DUBOIS de BELLEJAME de GESLIN (1925- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ x Jean Guy de FINANCE de CLAIRBOIS (1921- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Eric de FINANCE de CLAIRBOIS (1951- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Bruno de FINANCE de CLAIRBOIS (1953- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Didier de FINANCE de CLAIRBOIS (1957- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Monique DUBOIS de BELLEJAME de GESLIN (Monica) (1927- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ x Claude CHÔMIENNE
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Pascale CHÔMIENNE (1965- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Christophe CHÔMIENNE (1966- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Stéphane CHÔMIENNE (1974- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Sabine DUBOIS de BELLEJAME de GESLIN (1928- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ x Jean François DAVID de BEAUFORT (1930- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Régis DAVID de BEAUFORT (1957- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Fabienne DAVID de BEAUFORT (1963- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Bruno DUBOIS de BELLEJAME de GESLIN (1930-1940)
¦ ¦ ¦ ¦ +> Marie José DUBOIS de BELLEJAME de GESLIN (1932- )
¦ ¦ ¦ +> Gaston DUBOIS de BELLEJAME (1894-1915)
¦ ¦ ¦ +> Bernard DUBOIS de BELLEJAME (1896-1917)
¦ ¦ +> Charles Marie René de GESLIN de la VILLENEUVE (1862-1863)
¦ ¦ +> Marie Thérèse de GESLIN de la VILLENEUVE (1863-1888)
¦ +> Gabrielle Marie de GESLIN de la VILLENEUVE (1822-1893)
¦ +> Maurice de GESLIN de la VILLENEUVE (1825-1856)
¦ +> Marie Anne de GESLIN de la VILLENEUVE (1828-1860)
+> N. de GESLIN de la VILLENEUVE
+> N. de GESLIN de la VILLENEUVE
+> N. de GESLIN de la VILLENEUVE 
de la Réale, Anne Louise (I388230)
 
171823 x Charles II de BOYSSEULH (1753-1808)
+> Charles III Théophile de BOYSSEULH (1780-1859)
¦ x Charlotte de LAVALBOUSQUET de BOREAU (1794-1870)
¦ +> (Jean Charles) Gabriel de BOYSSEULH (1817-1878)
¦ ¦ x Henriette Mathilde de VEYRAC (1819-1907)
¦ ¦ +> (Jean Marie) Charles de BOYSSEULH (1847-1888)
¦ ¦ x (Rose Pauline Sidonie) Marcelle de CHABERT (1850-1901)
¦ ¦ +> (Julie Sidonie) Marcelle de BOYSSEULH (1880-?) --> t.155
¦ ¦ ¦ x (Marie Joseph) Amable du SAULIEU de La CHAUMONERIE (1872-1958)
¦ ¦ +> (Theodora Pauline) Renée de BOYSSEULH (1882-?)
¦ ¦ ¦ x Ulrich Charles Marie de La BORIE de La BATUT (1880-?)
¦ ¦ ¦ +> Nicole de La BORIE de La BATUT
¦ ¦ ¦ ¦ x Jean de BRONAC de VAZELHES
¦ ¦ ¦ ¦ +> Anne de BRONAC de VAZELHES (1941- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ x Régis de LAGREVOL
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Henri de LAGREVOL (1971- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Sophie de LAGREVOL (1973- )
¦ ¦ ¦ ¦ ¦ +> Fanny de LAGREVOL (1977- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Michel de BRONAC de VAZELHES (1945-?)
¦ ¦ ¦ ¦ +> Elisabeth de BRONAC de VAZELHES (1947- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Pierre de BRONAC de VAZELHES (1949- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Maria Pia de BRONAC de VAZELHES (1952- )
¦ ¦ ¦ ¦ x Michel RIVET
¦ ¦ ¦ ¦ +> Nicolas RIVET (1978- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Raphaëlle RIVET (1979- )
¦ ¦ ¦ ¦ +> Cécile RIVET (1981- )
¦ ¦ ¦ +> Simone de La BORIE de La BATUT (1918- )
¦ ¦ ¦ +> (Marie Robert) Géraud de La BORIE de La BATUT (1926- )
¦ ¦ ¦ x (Thérèse Joseph) Janine SONIER de LUZAC (1926- )
¦ ¦ ¦ +> Guillemette Marie Simone de La BORIE de La BATUT (1956- )
¦ ¦ ¦ ¦ x Frédéric MOUNIER
¦ ¦ ¦ +> François Marie Pierre de La BORIE de La BATUT (1957- )
¦ ¦ ¦ +> Catherine de La BORIE de La BATUT (1959- )
¦ ¦ ¦ +> Bertrand de La BORIE de La BATUT (1962- )
¦ ¦ ¦ +> Dominique de La BORIE de La BATUT (1963- )
¦ ¦ +> (Charles Edouard) François de BOYSSEULH (1883-1913)
¦ +> (Gaston) Raymond de BOYSSEULH (1819-1900)
¦ ¦ x Mathilde de BONY de LAVERGNE (?-1884)
¦ ¦ +> (Marie Charles) Joseph de BOYSSEULH (1847-1904)
¦ ¦ x Marie Julie Joséphine de BONET d'OLéON (1851-1880)
¦ ¦ +> (Marie Jules Gabriel) Géraud de BOYSSEULH (1875-1955)
¦ ¦ ¦ x Victoria Henriette Denise de ROBILLARD
¦ ¦ +> (Marie Jean) Louis de BOYSSEULH (1878-1886)
¦ +> Octave de BOYSSEULH (1823-1863)
¦ ¦ x (Emma) Cécile GUYON de MONTLIVAUT (1817-?)
¦ +> (Marie Clémentine) Paule de BOYSSEULH (1830-1877)
¦ x (François Marie) Raymond de ROVÉRIÉ de CABRIÈRES (1821-1886)
¦ +> Jeanne de ROVÉRIÉ de CABRIÈRES (1859-?)
¦ ¦ x Amédée des MOULINS de LEYBARDIE
¦ +> Yvonne de ROVÉRIÉ de CABRIÈRES (1863-?)
¦ x Louis des MOULINS de LEYBARDIE
+> Frédéric Alphonse de BOYSSEULH (1782-1844)
x Madeleine Octavie de LAVALBOUSQUET de BOREAU (1800-1842) 
Auguste, Agnès Lucie Auguste (I388232)
 
171824 x Gaspard d'AROD de MONTMÉLAS (1747-1815)
+> Louis Victor d'AROD de MONTMÉLAS (1779-1824)
+> Gaspard Louis César d'AROD de MONTMÉLAS (1781-1810)
¦ x Magdeleine Eugénie MERTREAU de CHATELARD (?-1850)
¦ +> (Marguerite) Louise Blanche d'AROD de MONTMÉLAS (1810-1832)
¦ x Charles Marie François de TOURNON SIMIANE (1801-1886)
¦ +> Louise Hélène Léonie de TOURNON SIMIANE (?-1897)
¦ x Philippe Antoine François de TOURNON SIMIANE (1820-1905)
¦ +> (Louise Hélène) Françoise de TOURNON SIMIANE (1873-1960)
¦ x Jean Victurnien Jacques de CHABANNES La PALICE
¦ +> Philippe Antoine Camille de CHABANNES La PALICE (1894-?)
¦ ¦ x (Marie Josèphe) Christiane de CONNY de LAFAY (1906- )
¦ ¦ +> François de CHABANNES La PALICE de TOURNON
¦ ¦ ¦ x Thérèse Chantal RICHARD de SOULTRAIT
¦ ¦ ¦ +> Jacques de CHABANNES La PALICE de TOURNON (1956- )
¦ ¦ ¦ +> Isabelle de CHABANNES La PALICE de TOURNON (1957- )
¦ ¦ +> Henry Just de CHABANNES La PALICE de TOURNON (1928- )
¦ ¦ ¦ x Ghislaine de LOUBENS de VERDALLE La ROMAGÈRE
¦ ¦ ¦ +> Hughes de CHABANNES La PALICE de TOURNON (1958- )
¦ ¦ ¦ +> Catherine de CHABANNES La PALICE de TOURNON (1959- )
¦ ¦ ¦ +> Florence de CHABANNES La PALICE de TOURNON (1963- )
¦ ¦ ¦ +> Véronique de CHABANNES La PALICE de TOURNON (1967- )
¦ ¦ ¦ +> Anne de CHABANNES La PALICE de TOURNON (1970- )
¦ ¦ +> Régis Amédée de CHABANNES La PALICE de TOURNON (1929- )
¦ ¦ +> Jehan de CHABANNES La PALICE de TOURNON
¦ +> Jacqueline Léonie Marie de CHABANNES La PALICE (1896-?) --> t.151
¦ ¦ x Jehan de DURAT (1889-1940)
¦ +> Eléonore Marie Philippine de CHABANNES La PALICE
¦ x Amédée Marie Joseph Laurent de LUR-SALUCES (1889-?)
¦ +> Jeanne Anne Marie Mélanie de LUR-SALUCES (1920- )
¦ ¦ x Henri Roger Paul Ghislain de MERODE (1919-1962) <- Félix de MERODE t.132
¦ ¦ +> *Françoise Mélanie Marie de MERODE (1948- )
¦ ¦ +> *Geoffroy François Félix Ghislain de MERODE (1952- )
¦ ¦ +> *Antoine Louis Bertrand de MERODE (1953- )
¦ ¦ +> *Isabelle de MERODE (1955- )
¦ +> Eugène de LUR-SALUCES (1922- )
¦ +> Philippe de LUR-SALUCES (1923- )
¦ +> Anne de LUR-SALUCES (1925- )
¦ ¦ x François Régis MARCETTEAU de BREM
¦ ¦ +> Jean Régis MARCETTEAU de BREM (1949-?)
¦ ¦ +> Odile MARCETTEAU de BREM (1953- )
¦ ¦ x Richard LIBERMAN
¦ +> Henriette de LUR-SALUCES (1926- )
¦ ¦ x Ludovic de VILLENEUVE (1922- )
¦ ¦ +> Isabelle de VILLENEUVE (1949- )
¦ ¦ ¦ x Philippe d'ISOARD de CHÉNERILLES
¦ ¦ ¦ +> Pierre d'ISOARD de CHÉNERILLES (1977- )
¦ ¦ ¦ +> Nicolas d'ISOARD de CHÉNERILLES (1978- )
¦ ¦ ¦ +> Jacques d'ISOARD de CHÉNERILLES (1980- )
¦ ¦ +> Anne de VILLENEUVE (1952- )
¦ ¦ ¦ x Edouard VINCENT de VAUGELAS
¦ ¦ +> Françoise de VILLENEUVE (1955- )
¦ ¦ +> Henri de VILLENEUVE (1960- )
¦ +> Marie de LUR-SALUCES (1929-?)
¦ +> Françoise de LUR-SALUCES (1931- )
¦ ¦ x (Charles) Florent René Ghislain de MERODE (1927- ) <- Félix de MERODE t.132
¦ ¦ +> *Félicité Marie Ghislaine de MERODE (1953- )
¦ ¦ +> *Roger Amédée Marie Ghislain de MERODE (1954- )
¦ ¦ +> *Amélie de MERODE (1956- )
¦ ¦ +> *Philibert de MERODE (1957- )
¦ +> Alexandre de LUR-SALUCES (1934- )
¦ ¦ x1971 Bérangère de NATTES (1948- )
¦ ¦ +> Isabeau de LUR-SALUCES (1972- )
¦ ¦ ¦ x1997 Pierre, Emmanuel PARET (1970- )[A. de Nadaillac]
¦ ¦ +> Bertrand de LUR-SALUCES (1974- )
¦ ¦ +> Philippe de LUR-SALUCES (1977- )
¦ +> Thérèse de LUR-SALUCES (1936- )
¦ x Henri de MYTHON d'HARCELINES (1928- )
¦ +> Laurence de MYTHON d'HARCELINES (1958- )
¦ ¦ x Michel de SEGUINS COHORN (1957- )
¦ ¦ +> Amicie de SEGUINS COHORN (1984- )
¦ ¦ +> Marguerite de SEGUINS COHORN (1985- )
¦ ¦ +> Géraud de SEGUINS COHORN (1987- )
¦ ¦ +> Camille de SEGUINS COHORN (1994- )
¦ ¦ +> Gabriel de SEGUINS COHORN (1996- )
¦ +> Valérie de MYTHON d'HARCELINES (1960- )
¦ x Humbert van der CRUISSE de WAZIERS (1947- )
¦ +> Marie Raphaëlle van der CRUISSE de WAZIERS (1996- )
+> (Stéphanie) Sidonie Marthe d'AROD de MONTMÉLAS (1787-?) --> t.152
x Louis Henri Auguste Charles de CARNAZET 
de Montreuil, Agnès Louise (I388229)
 
171825 x Madeleine Félicité BAUDET (1755-1830)
+> (Charles Louis) Félix CADET de GASSICOURT (1789-1881)
¦ x (Clémentine) Antonie DUBOIS (1802-1835)
¦ +> Clémentine CADET de GASSICOURT (1819-1870)
¦ ¦ x (Marie) Joseph Napoléon CAMUS
¦ ¦ xx (Louis Geneviève) Léon JOURNAULT (1827-1892)
¦ +> (Félicité) Louise CADET de GASSICOURT (1822-1893)
¦ ¦ x François GORRÉ (?-1855)
¦ ¦ xx Jean Paul Auguste de PINELLI (1827-1893)
¦ +> Charles Jules Ernest CADET de GASSICOURT (1826-1900)
¦ x Lucie PERRELET (1840-1927)
¦ +> (Clément) Félix Léon CADET de GASSICOURT (1871-1953)
¦ x Juliette Ludovie Suzanne FABRE (1875-1912)
¦ +> Jean Claude Ernest CADET de GASSICOURT (1900-1914)
¦ +> (Louis Jules) André CADET de GASSICOURT (1906-1964)
¦ x Aline Elisabeth Marie KERMORGANT (1921-1965)
+> (Louis) Hercule CADET de GASSICOURT (1794-1879)
x Antoinette Victoire Emilie PATAILLE (1810-1863)
+> Félicité CADET de GASSICOURT (1832-1897)
¦ x Jules AUROUS (1825-1903)
¦ +> Octave AUROUS (?-1935)
¦ ¦ x Delphine LIVACHE DUPLAN
¦ ¦ +> Germaine AUROUS (1885-?)
¦ ¦ +> Yvonne AUROUS (1886-?)
¦ ¦ ¦ x N. CAUWÉS
¦ ¦ +> Noël Hervé AUROUS (1896-?)
¦ ¦ x Ne. BORDENAVE
¦ +> Louise Marie AUROUS (1856-1935)
¦ x André SAUVAGEOT
+> Julie CADET de GASSICOURT (1834-1904)
x Eugène François MASSELIN (1825-1903)
+> Frédéric Eugène MASSELIN (1859-1931)
¦ x Pauline GOULDEN (1867-?)
¦ +> Yves MASSELIN (1895-?)
¦ +> Jacques MASSELIN (1896-?)
¦ +> Hubert MASSELIN (1901-?)
¦ +> Simone MASSELIN (1903-?)
+> Raoul François MASSELIN (1860-1914)
¦ x Valentine DOLFUS (1867-?)
¦ +> Guy MASSELIN (1889-?)
+> Mathilde Pauline MASSELIN (1863-1948)
¦ x Louis Georges JULLIEN (1858-1933)
¦ +> Maurice JULLIEN (1890-?)
¦ +> Lucie JULLIEN (1893-1950)
¦ +> Emma JULLIEN (1894-?)
¦ +> Claire JULLIEN (1897-?)
¦ +> Marcel JULLIEN (1898-?)
¦ +> Fernand JULLIEN (1902-?)
+> Julien MASSELIN (1865-1948)
x Valentine VALLIN
+> Emile MASSELIN (1892-?)
+> Albert MASSELIN (1894-?) 
Cadet de Gassicourt, Charles Louis Claude (I465414)
 
171826 x Wittenberg 1550 Caspar Pfreundt,Apotheker, Bürgermeister in Wittenberg(1568) °Saalfeld 1517 +Wittenberg 16.6.1574 >H. v.Spindler:Die pfreundt,eine vergessene Cranach-Nachkommenschaft(AFS 1940: )
5.1.Bartholomäus Pfreundt,Ratsherr in Wittenberg(1560?/77) +Wittenberg 11.7.1581
5.2.Anna Pfreundt x Wittenberg 30.1.1570 Conrad Fluth,Apotheker in Wittenberg °Weida,Vogtland 1538 +Wittenberg 3.2.1608 -->11 kinderen
5.3.Barbara Pfreundt x Wittenberg 15.4.1572 Dietrich Brecht,Landrentmeister in Hamm,Westf.
5.4.Johannes Pfreundt,Ratskämmerer(1610) u.Ratsbaumeister(1613)in Hamm x Christine Brecht -->2 kinderen
5.5.Ursula Pfreundt °Wittenberg 1559 +Dresden 24.1.1620 x Wittenberg 23.11.1574 Valentin Sternenboke,Hofadvokat °1537
5.5.a.Elizabeth Sternenboke x Georg Hoyer °Dresden 1569 +Dieppoldiswolde 1620 >Nikolas Wandruzska: Die Familie Hoyer in Dresden(Cranachiden)(Genealogie 1987:717-721)
5.6.Elisabeth Pfreundt bapt Wittenberg 12.6.1562 x Wittenberg 9.8.1585 Dr.Samuel Macrinus
5.7.(Karl?) Pfreundt (+post 4.6.1613)
5.8.Caspar Pfreundt +post 6.2.1577
5.9.Augustin Pfreundt +post 16.10.1579
5.10.Lucas Pfreundt +post 16.10.1579 
Cranach, Anna (I453407)
 
171827 X-ray crystallographer Darwin, Cecily (I514443)
 
171828 X. Podivin Donat Freiherr von Rumerskirch aud Mostau, k. k. Hauptmann, * 16.2. 1781, † 7.7. 1823, oo 1805 Maria Anna, Tochter des Karl Josef Graf Michna von Waitzenau und der Johanna Bubna von Littitz, * 4.8. 17774, † 18.11. 1846. (1) Karl, w. f. (2) Gustav, w. f. jüngerer Zweig. (3) Eulalie, * 1817, † 29.5. 1861, oo 26.6. 1841 mit Wilhelm Freiherr Wiedersperger von Wiedersperg a.d.H. Willkirschen-Konojed, † 1867.
XI. Karl Podivin Josef Freiherr von Rumerskirch auf Mostau, k. k. Oberleutnant, * 13.1. 1807, † 5.6. 1874 in Prag, oo 23.6. 1829 Maria Theresia, Tochter des Ernst Emanuel Freiherrn Fleissner von Wostrowitz auf Saar und der Ludmilla Bechynie von Lazan, * 16.2. 1810, * 1833. (1) Hugo ernst Karl, * 1833, oo 1858 mit Irene, Tochter des Anton Cseh von Szent-Katolna auf Novozello und der Maria Schauschka von Schomberg. (2) Rosa Maria, * 1832, oo 1852 mit Wenzel Freiherr von Fleissner von Wostrowitz auf Neuhog, † 1889. (3) Artur, w. f. (4) Bruno Emanuel Hugo Karl, k. k. Kämmerer und Oberleutnant des 58. Infanterie Regiments, * 19. Mai 1837, 19.5. 1866. (5) Emmanuela Ludmilla, Stiftsdame zu den „Heiligeln Engeln" in Prag, * 1841. (6) Franziska Josefa, k. k. Stiftsdame zu „Maria Schul" in Brünn, * 1842, † 1890. (7) Karoline Christine, ‚ 1844. (8) Oskar Lorenz Podivin Karl, * 1846.
XII. Artur Wenzel Karl Emanuel Freiherr von Rumerskirch 
von Rumerskirch, Freiherr Podivin Donat (I544953)
 
171829 Xander Fassnacht Fassnacht, Alexander (I1409793)
 
171830 Xanthos und Balios („der Blonde" und „der Gescheckte") sind unsterbliche Pferde in der griechischen Mythologie .
Beide sind Söhne des Zephyr und der Harpyie Podarge. Sie sind der menschlichen Sprache mächtig. Zeus schenkte sie dem König Peleus von Phthia anlässlich dessen Hochzeit mit der Meernymphe Thetis . Peleus vererbte sie seinem Sohn Achilleus , der sie im Krieg gegen Troia seinen Wagen ziehen ließ. Während des Krieges wurden die Hengste von Achilleus' Freund Patroklos versorgt; Homers Ilias erwähnt, dass die Pferde weinend Patroklos' Tod in der Schlacht betrauerten. Als Xanthos, wider die Regeln, verrät, dass ein Gott Patroklos tötete und Achilleus sein nächstes Opfer sein werde, nehmen ihm die Erinyen die Fähigkeit zu sprechen.
Alexander der Große soll einen Nachfahren des Xanthos, oder einen Abkömmling der Rosse des Diomedes geritten haben. 
Xanthos (I666108)
 
171831 XI duquesa de Híjar,
XI duquesa de Lécera,
XI condesa-duquesa de Aliaga,
VI duquesa de Almazán,
VIII marquesa de Orani, marquesa de Almenara, XV marquesa de Montesclaros,
XII condesa de Palma del Río,
XVIII condesa de Belchite,
XVI condesa de Salinas,
XVII condesa de Ribadeo,
XI condesa de Vallfogona,
IX condesa de Guimerá,
XIII condesa de Aranda,
XI condesa de Castellflorit,
VIII marquesa de Vilanant,
XIII condesa de Aranda,
VIII marquesa de Rupit,
vizcondesa de Alquerforadat, de Illa, de Canet, de Ebol y de Ansovell.
Soltera, murió sin descendientes.
Le sucedió un hermano de su padre 
de Silva y Fitz-James Stuart, Fernanda Francisca Xaviera (I680659)
 
171832 XI. Gustav Gabriel Freiherr von Rumerskirch, k. k. Kämmerer und General-Major, * 15.5. 1815, † 10.3. 1862, 1.oo 8.5. 1839 mit Karoline, Tochter des Johann Freiherr Wiedersperger von Wiedersperg und der Karoline von Mader, † 12. März 1853. 2.oo mit Luise Lack. (1) Karl w. f. (2) Johann Nepomuk, * 5.4. 1845, † 21.10. 1869.

XII. Karl Johann Podivin Maria Leopold Gustav Bruno Freiherr von Rumerskirch, k. k. Ministerialkonzipist, * 6.11. 1882, oo 1864 mit Isabelle Josefine Marie, Tochter des Wenzel Franz Freiherr Rieger von Riegerhofen und der Maria Edle von Starck, * 1845. (1) Zdenka, * 7.10. 1865, oo 1886 mit Sisinio Freiherr Pretis von Cagnodo. (2) Karl w. f.

XIII. Karl Wenzl Johann Franz Maria Oskar von Rumerskirch, k. k. Kämmerer und Rittmeister im 1. Dragoner Regiment, Kammervorsteher Seiner Königlichen und Kaiserlichern Hoheit des Erzherzogs Ferdinand von Österreich-Este, * Wien 19.11. 1867, † Kitzbühel 24 May 1947 oo 3.7. 1900 Baden bei Wien 3. Jul 1900 Maria Theresia Gabrielle Gabrielle Antonie Leontine Eleonore * Graz 29. Dez 1877, † Paris 8. Aug 1968, Tochter des Sigmund Reichsgrafen zu Khevenhüller Metsch und der Maria Anna Josefa Reichsgräfin zu Herberstein Freiin zu Neuenberg und Gutenberg, 29.12. 1870

1914 Erzherzog Franz Ferdinand stattet mit seiner Frau am 28. Juni der Hauptstadt von Bosnien, Sarajevo, einen offiziellen Besuch ab. Karl Freiherr von Rumerskirch, Oberhofmeister des Erzherzogs Franz Ferdinand, warnt am Abend vor dem Attentat vor der Fahrt nach Sarajevo.
1918 Karl von Rumerskirch wird in den Grafenstand erhoben. Diese Grafenstanderhebung ist die letzte in der k. k. Monarchie.

Das Attentat
Der Erzherzog hatte in seinem Amt als Generalinspekteur der österreichisch-ungarischen Armee an Manövern in Bosnien teilgenommen. Die getroffenen Sicherheitsmassnahmen sind äußerst ungenügend. Bereits unmittelbar nach ihrer Ankunft explodiert in der Nähe des Bahnhofes eine Bombe: Elf Personen, darunter einige Begleiter des Erzherzogs, werden verletzt.
Das herzogliche Gefährt ist ein prachtvolles, sechssitziges Automobil - eigens für diesen Staatsbesuch angefertigt: der blutrote „Torpedo" von Sarajewo. Nach einem Empfang des Thronfolgerpaares im Rathaus bricht das Thronfolgerpaar am 28. Juni 1914 gegen 10 Uhr 30 zu einem Krankenhaus auf.
Als der Wagen des Thronfolgers überraschend den Appelkai verlässt und in den Franz-Josefskai einbiegt, ruft der bosnische Landeshauptmann dem Chauffeur zu, dass er den falschen Weg eingeschlagen hätte. Der Wagen wird vor "Schillers Spezereiwaren" sofort gebremst, genau dort wo Gavrilio Princip steht. Der Attentäter, ein schmächtiger siebzehnjähriger Mittelschüler und serbischer Nationalist, schießt sofort und ohne richtig zu zielen, verwirrt durch das plötzliche auftauchen des Wagens und dadurch, dass nicht der Erzherzog Franz Ferdinand, sondern die Herzogin Sophie auf der ihm zugewandten Seite im Wagen sitzt. Die erste Kugel geht durch die Türe des Wagens direkt in den Unterleib der Herzogin. Die zweite tritt durch den Aufschlag des Waffenrocks des Erzherzogs ein, durchtrennt die Halsschlagader und bleibt in der Wirbelsäule stecken.
Franz Ferdinand beruhigt noch seine Begleiter, nachdem er von den tödlichen Kugeln getroffen worden war, und sagt: „Es ist gar nichts!" bevor er in seinem blutroten Wagen stirbt. Sophie erliegt ihren Verletzungen auf dem Weg ins Krankenhaus. Princip wird unmittelbar nach dem Attentat festgenommen. Als Motiv für seine Tat nennt er Rache für die Unterdrückung der Serben durch Österreich-Ungarn. Österreich nimmt nun die Ermordung des Thronfolgerpaares zum Anlass, gegen die großserbisch-nationalistische, gegen österreichische Interessen gerichtete Bewegung vorzugehen, stellt Serbien am 23. Juli 1914 ein unannehmbares Ultimatum und löste dadurch die Julikrise aus. Das Attentat gilt als Auslöser des 1. Weltkrieges.
Princip sagt aus: „Ich stand mit Spiritsch an der Lateinerbrücke, als man plötzlich weiter unten eine Bombe explodieren hörte. Ich lief bis zur Mitte des Kais, um zu sehen, was geschehen war. Ich wunderte mich über die Explosion, weil ich doch selber die Absicht hatte, ein Attentat zu begehen. In dem allgemeinen Tumult konnte ich den Thronfolger nicht entdecken. Ich sah nur, wie die Automobile rasch weiterfuhren. Da ging ich auf die Lateinerbrücke auf und ab. Ich wusste nicht was geschehen war ... Ich ging zum Geschäft Schiller, weil ich aus der Zeitung wusste, dass der Thronfolger dort vorbeikommen würde. Plötzlich hörte ich die Leute „Hoch" rufen. Gleich darauf sah ich das erste Automobil. Ich versuchte, den Thronfolger zu erkennen. Ich kannte ihn von den Bildern aus den Zeitungen. Als das zweite Automobil näher kam, erkannte ich den Thronfolger, der darin dass. Ich sah auch eine Dame neben ihm sitzen und überlegte, ob ich schießen sollte oder nicht. In dem selben Augenblick überkam mich ein eigenartiges Gefühl, und ich zielte vom Trottoir aus auf den Thronfolger. Das Automobil fuhr langsamer als bei der Biegung ..." Die Herzogin tötete er unbeabsichtigt, wie er später aussagt \endash er wollte den Landeschef-Feldzeugmeister Oskar Potiorek treffen, der im vorbeifahrenden Wagen dem Thronfolger gegenübersaß, verfehlte ihn jedoch und traf die Herzogin. Er habe mit geschlossenen Augen geschossen, gibt er dem Untersuchungsrichter Leo Pfeffer zu Protokoll. 
von Rumerskirch, Freiherr General-Major Gustav Gabriel (I544954)
 
171833 XIII dagen na haren Trouwdag van Wouw, Petronella-Gijsberta (I641886)
 
171834 XIX Ordynat Nieswiez Radziwill, Jerzy Mikolaj (I673720)
 
171835 Xvir stlitibus iudicandis, trib. laticl. leg. II. Aug., quaest. provinc. Cretae et Cyrenarum, aed. Cerealis, curator rei pub. Anconitanorum, praet. hastarius et tutel., leg. leg. I. Italicae, procos. Siciliae, leg. Aug. pr. pr. provinciae Lusitaniae um 190, , cos.I. suff um 191, leg. Aug. pr. pr. provinciae Mysiae inferioris in den Jahren 193/94, leg. Aug. pr. pr. provinciae Daciarum , cos.II. ord. 203 Publius Septimius Geta (I668450)
 
171836 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Family F89107
 
171837 Family F89117
 
171838 Family F89118
 
171839 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Family F89125
 
171840 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Family F89228
 
171841 Family F89520
 
171842 Family F89646
 
171843 Family F89706
 
171844 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Family F89927
 
171845 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Family F89941
 
171846 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Family F89943
 
171847 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Family F89962
 
171848 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Family F90219
 
171849 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Family F90220
 
171850 At least one living or private individual is linked to this note - Details withheld. Family F90321
 

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