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168351 Äbtissin zu Neuss von Reifferscheidt, Richarda (I39392)
 
168352 Äbtissin zu Neuss von Salm-Reifferscheidt, Jutta (I39393)
 
168353 Äbtissin zu Remiremont von Salm, Agnes (I13955)
 
168354 Äbtissin; Werner von Luxemburg, Ermentrud (I13984)
 
168355 Ädil Memmius (I668546)
 
168356 Ægteskab med mange kriser
af Lehmkulen 
Ahlefeldt, Dorothea (I633524)
 
168357 ägyptian Officer Sethi (I183643)
 
168358 ägyptian Prince, erster Aufseher des königlichen Wagens; Montouhirkhopshef (I183629)
 
168359 ägyptischer Außenminister.

Wikipedia 
Fakhry, Mahmoud Pasha (I1395270)
 
168360 ältere Linie Stenbock, Elin Jönsdotter (I605863)
 
168361 Ältere Tochter und Erbin des Herrn Friedrich III. von Hopfenhohe-Pettendorf-Lengenfeld und der Heilika von Staufen, Tochter von Hzg. Friedrich I. von Schwaben; Urenkelin des Kaisers Heinrich IV. von Burg-Lengenfeld, Heilika (I17279)
 
168362 älteren Linie Heereman von Zuydtwyck, Friedrich Wilhelm (I1389636)
 
168363 älteren Tochter Moennich, Julie (I623981)
 
168364 Ältermann der Großen Gilde zu Riga Dreyling, Franz (I622645)
 
168365 älteste
Carls Nachfolger in den Opelwerken.  
von Opel, Hans (I680910)
 
168366 älteste Sohn

Arzt

Wurde später in Kreuzburg zum Bürgermeister gewählt 
Freytag, Gottlob Ferdinand (I1394852)
 
168367 älteste Sohn
Das Bankhaus Bethmann entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem der führenden Häuser Deutschlands, vor allem durch den Handel mit Staatsanleihen, das nur mit dem später entstandenen Haus Rothschild zu vergleichen war.
Das Ehepaar hatte sechs Kinder, von denen vier überlebten:

.
.
Nach seinem Tod 1793 führte sein einziger Sohn Simon Moritz das Haus.
Das heute auch als Landhaus Bethmann bekannte Gartenhaus, das 1760 erbaut worden war, wurde von Johann Philipp Bethmann gepachtet und diente der Familie ab 1785 als Sommerwohnung. 1813 war es das Quartier des sich auf dem Rückzug befindlichen Napoleon Bonaparte . 1855 wurde es zum Hauptwohnsitz der Bethmanns. Ein Museum kam 1856 hinzu. Heute ist das Gartenhaus Teil des Bethmannparks 
Bethmann, Johann Philipp (I630588)
 
168368 älteste Sohn von der Marwitz, NN (I630119)
 
168369 älteste Tochter
Frauenrechtlerin. Sie war aktiv in der Evangelischen Frauenbewegung tätig und avancierte zur stellvertretenden Vorsitzende des "Deutsch-Evangelischen Frauenbundes" (DEFB). 
von der Groeben, Gräfin Selma (I629567)
 
168370 älteste Tochter
Maia wird von den sieben Töchtern auch als die hübscheste und schüchternste beschrieben 
Maia (I665492)
 
168371 Älteste Tochter
war eine begeisterte Zeichnerin verschiedene ihrer Skizzenbücher sind in der Anholter Sammlung autbewahrt. Sie brachte mehrere Porträts von Mitgliedern des Hauses Croy mit nach Anholt. Nach ihr wurde das 1850 gegründete Krankenhaus St. Augusta-Hospital in Anholt benannt. 
de Croÿ, Prinzessin Auguste Adelheid Emanuele Constanze (I14174)
 
168372 älteste Tochter
wurde nach früher Scheidung der Eltern und Wiederverheiratung der Mutter in einem französischen Pensionat erzogen. Ihr folgten die Schwestern Amélie und (aus der zweiten Ehe der Mutter) Bertha von Levetzow.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) verliebte sich im Jahr 1821 während eines längeren Kuraufenthaltes im mondänen Marienbad in die erst Siebzehnjährige. Zum letzten Mal in seinem Leben verspürte er „eine große Leidenschaft". Bei einem Zusammentreffen zwei Jahre später (1823) veranlasste Goethe Großherzog Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1828), in seinem Namen um die Neunzehnjährige zu werben.
Seinen Schmerz über die Abweisung des Heiratsantrags drückte Goethe in seiner „ Marienbader Elegie " aus, mit deren Niederschrift er bereits im September 1823 während der Abreise von Böhmen nach Thüringen begann und von deren Existenz Ulrike von Levetzow erst nach Goethes Tod erfuhr. Goethe trug in sein Tagebuch am 19. September 1823 ein: „Die Abschrift des Gedichts vollendet." Der „Elegie" stellte er das dem Tasso entlehnte Motto voran: „Und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt / Gab mir ein Gott zu sagen was ich leide."
Ulrike von Levetzow gab später in ihren kurzen „Erinnerungen an Goethe" an, dass sie „gar keine Lust zu heiraten" verspürt habe, und tatsächlich blieb sie bis zu ihrem Lebensende unverheiratet. Dass ihr ein Liebesverhältnis zu Goethe nachgesagt wurde, ärgerte sie, und sie wies es deutlich zurück. Demnach habe sie Goethe bloß „wie einen Vater" lieb gehabt. Noch im Alter schrieb sie in einer autobiografischen Skizze eine Art Gegendarstellung, um „all die falschen, oft fabelhaften Geschichten, welche darüber gedruckt wurden" zu widerlegen und klarzustellen: „keine Liebschaft war es nicht".
Sie starb im hohen Alter von fünfundneunzig Jahren als Stiftsfräulein vom Heiligen Grabe auf dem großen Gut Trziblitz, das sie von ihrem Stiefvater geerbt hatte.
Martin Walser machte die Liebe des alternden Goethe zu Ulrike in seinem Roman „ Ein liebender Mann " zum Thema. In dieser Erzählung erhält Ulrike eine Abschrift der Marienbader Elegie schon zu Lebzeiten Goethes. 
von Levetzow, Theodore Ulrike Sophie (I628674)
 
168373 älteste Tochter von Krusenstern, NN (I617607)
 
168374 ältester Sohn
baut eigene Kaffee-Plantagen in Deutsch-Ostafrika auf. Zusammen mit seinem Vetter Simon Alfred gründet er die "Rheinische Handei-Plantagen-Gesellschaft" mit 600.000 Mark Grundkapital. Im nördlichen Tanganjika wird auf 500 Hektar Kaffee angebaut. 1900 kommt erstmals Kaffee aus der Oppenheim-Plantage in Hamburg auf den Markt.

1911 führt auf dem Tell Halaf im heutigen Syrien Grabungen durch, die bis 1913 andauern. Das Auswärtige Amt verleiht ihm den Titel eines kaiserlichen "Minister-Residenten". Zu Beginn des Ersten Weltkriegs gilt Max von Oppenheim als einer der führenden deutschen Archäologen und Kenner des Nahen Ostens. 
von Oppenheim, Max (I370603)
 
168375 ältester Sohn des Swantus, erhielt nach dem Tode seines Vaters 1356 die Güter auf dem rechten Ufer der Chodel und wurde Stammvater der Hauptlinie Dubbertech-Wogenthin. Er willigte mit seinem Bruder in die Schenkung seines Onkels Claus von Chuden von einigen Hufen des Dorfes Alt-Belz an das Kloster von Köslin ein. von Bonin, Tessmar (I524013)
 
168376 ältester Sohn des Tessmar in der Dubbertech-Wogenthiner Linie, soll früh gestorben sein und seine beiden Söhne Claus und Tetzlav in unmündigem Alter hinterlassen haben, wonächst seine beiden Brüder Brand und Tetzlav ihre jungen Neffen übervortheilten und um einen großen Theil ihres väterlichen Erbes brachten. von Bonin, Swantus (I524012)
 
168377 ältester Sohn des Tetzlav aus der Nasebander Linie. Die Nasebander Nachrichten erzählen von ihm, daß er um 1400 mit Palma von Wedell aus dem Hause Falkenburg vermählt war. Er verpfändete Drenow und Zarnekow an die Kleist's zu Damen; als er diese Dörfer später wieder einlösen wollte und zu dem Zwecke Holz flößte, wurde ihm dasselber in der Persante bei Belgard durch ein Hochwasser fortgetrieben, und er dadurch an der Wiedereinlösung gehindert. Nach seinem Tode wollte seine Witwe die Güter mit Hülfe ihrer Verwandten, der Wedell, gewaltsam wiedenehmen, brannte den Kleist's fünf Dörfer nieder und schlug sie auch in einem Treffen in freien Felde, wobei von beiden Seiten zehn Reiter todt auf dem Platze blieben.Nach einer anderen alten Handschrift hätte ein Kleist aus Voldekow, zur Zeit der Verheiratung des Ewald, einen Einfall bei diesem gemacht, worauf Ewald das Herrenhaus zu Voldekow abbrannte. von Bonin, Ewald (I524068)
 
168378 ältester Sohn, Gutsbesitzer auf Nienhagen / Krs. Halberstadt.
Das Gut Nienhagen wurde von seinem Vater für ihn am 07.02.1863 erworben 
Kühne-Nienhagen, Philipp (I1399392)
 
168379 ältestes von sechs Kindern von Kleist-Schmenzin, Ewald-Heinrich (I1404314)
 
168380 änderte den Namen von dem Bussche-Hünnefeld in von dem Bussche-Streithorst, wodurch eine neue Linie entstand. von dem Bussche-Streithorst, Freiherr Georg Clamor Karl Maximilian Traugott (I659418)
 
168381 änderte seinen Namen in John Decker und wurde Künstler in Los Angeles von der Decken, Leopold (I1423705)
 
168382 ]"De Ayala of Castile, The Augustan". de Piedrolas, Comte Nuno (I103710)
 
168383 Ödeshög 050902
Pastoratskod: 020405 Indelning: omkring 1330 införlivat Sväm. Pastorat: medeltiden eget, sedan -1961 Stora Åby, 1962- Ödeshög och Stora Åby. Husförhörslängd: (1766), 1816-. Födelsebok: 1693- 
Johnson, Gustaf A. (I211307)
 
168384 ]Eunice and Eusby were twins. Eunice told that her twin had passed away bu tdidn't say a lot about it. In fact I didn't know this much until Eusby Jr. told during a telephone conversation. Levoy, Eusby (I337335)
 
168385 ]Married February 16, 1874 in Amite Co., MississippiMarried Sallie Jordan afte r 1898 in Pike Co.,Miss. Sanders, Martha A. (I337220)
 
168386 ]Received Frank's Application for Civil War Pension from
Louisiana on March 11,1999.He was born near Brest France on July 18,
1840. Enlisted in the ConfederateService in the fall of 1864 at
Lynchburg Virginia.He indicates that he was assigned to B Company 29
Virginia, an Infantry unit,as a Private and was slightly wounded in
the right leg in a skirmish at thehead of the James River in
Virginia. After surrendering to the Union Armybetween Richmond and
Petersburg Virginia he took the oath of allegiance to theUnited
States at Knoxville Tennessee.He lived in Kentwood LA for 18 or 20
years, 8 years in St Helena Parish, 7years in Washington Parish,and
near Isabel for 2 years.[ 
Levoy, Frank Sr. (I337219)
 
168387 Österr. Bestätigung des Gfnstandes 23.1. (1.12) 1894 Komorowski, Leon Wilhelm (I453456)
 
168388 österr. Major a.D.; letzter männl. Nachkomme von Schiller, Freiherr Friedrich Ludwig Ernst (I617560)
 
168389 österreichischen Diplomaten, Beamten und Kunstsammler
begüterten Kunstsammler

kaiserlicher Hofrat und Vertrauter der Kaiserin Maria Theresia und des Reformkaisers Joseph II. Er wurde durch seine Heirat Schwager von Joseph von Sonnenfels , bekannt als Widmungsempfänger von Beethovens Klaviersonate D-Dur op. 28 (1802). Beider Ehefrauen waren Schwestern des berühmten Reformbischofs von Königgrätz Jan Leopold Ritter von Hay (1735-1794). Birkenstock lebte mit seiner Familie ab 1782 längere Zeit in Frankfurt am Main, wo seine Frau die beiden Kinder Karoline und Johann zur Welt brachte. Möglicherweise lernte er bereits damals die Familie Brentano kennen. In Wien baute er sich eine heute nicht mehr vorhandene palastartige Villa mit 40 Zimmern in der Vorstadt Landstraße, Erdberggasse Nr. 98 (heutige Lage Erdbergstraße 19), die er mit einer umfangreichen, wertvollen Bibliothek und einer reichen Kunstsammlung ausstattete. 
von Birckenstock, Johann Melchior (I627481)
 
168390 österreichischer Filmarchitekt und einer der meist beschäftigten Szenenbildner des und deutschen Films der späten Stummfilm - und frühen Tonfilmzeit . Sein Bruder Eduard von Borsody war als Regisseur ebenfalls in der Filmbranche erfolgreich.
Er besuchte die Kunstakademie in München und kam 1917 zum Film. Er begann seine Karriere bei der Sascha-Film in Wien, war aber bis 1924 auch für andere Filmgesellschaften tätig. 1920 war er Szenenbildner für Paul Czinners bedeutendstes vorexpressionistisches Werk Inferno. Für die Monumentalfilme von Michael Curtiz und Alexander Korda in Wien war er gemeinsam mit Emil Stepanek und Artur Berger für die aufwändigsten Kulissen die je in einem österreichischen Film errichtet wurden, verantwortlich. So war er Mitgestalter des gigantischen Tempel von Sodoms in Sodom und Gomorrha (1922), der ob seiner Größe auf dem Laaer Berg im Freien errichtet wurde. Weitere Monumentalfilme der Sascha-Film an denen Julius von Borsody mitarbeitete waren Der junge Medardus (1923) und Harun al-Rashid (1924).
1925 übersiedelte Julius von Borsody nach Berlin. Dort konnte er zu Filmen über das alte Preußen noch beeindruckendere Bauten planen als in Wien. Herausragend waren seine Arbeiten zu Hans Behrendts Potsdam, das Schicksal einer Residenz (1927) und Phil Jutzis nach dem gleichnamigen Roman von Alfred Döblin entstandenen Film Berlin - Alexanderplatz (1931). Neben beeindruckenden Bauten gestaltete er auch die Fassaden und Dekorationen vieler weiterer Top-Produktionen mit ausstattungsträchtigem und historischem Hintergrund, etwa Danton (1931) und Leise flehen meine Lieder (1933).
Kurz vor dem Machtantritt der Nationalsozialisten in Deutschland kehrte Borsody nach Wien Wien zurück, wo er in den folgenden Jahren für einige bedeutende Wiener Filme , deren Handlung meist zur Kaiserzeit um 1900 spielt, tätig war: Hohe Schule (1934), G'schichten aus dem Wienerwald (1934), Im weißen Rössl (1935) und andere.
Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland wurde Borsody Chefarchitekt der nationalsozialistischen Wien Film - er schuf aber gelegentlich auch die Bauten für Produktionen der Bavaria Film in München . Er war sowohl an einer der letzten reichsdeutschen Großproduktionen - Shiva und die Galgenblume, Anfang Januar 1945 mit Hans Albers in den Prager Barrandov Studios gedreht - als auch an einem der ersten österreichischen Nachkriegsfilme - Der weite Weg (1946) - beteiligt. Danach stattete er in der schwächelnden österreichischen Filmwirtschaft nur noch anspruchslose Romanzen und Komödien aus. Sein letztes Szenenbild gestaltete er zu Skandal um Dodo (1958), inszeniert von seinem Bruder Eduard. 
von Borsody, Julius (I512805)
 
168391 österreichischer Feldmarschallleutnant von Grünne, Graf Ferdinand (I1423805)
 
168392 Österreichischer Hofdiener in Graz,
Hofschmied in Stuttgart 
Kirschner, Stephan (I1406657)
 
168393 Österreichischer Rat 1378. Ritter des St.-Georgen-Schildes 1392. von Bubendorf, Henman I, Ritter (I384155)
 
168394 österreichischer Staatsmann, Diplomat, Außen- und Finanzminister.
Stadion war Gesandter in Stockholm (1787-1790) und in London (1790-1793), wo er maßgeblich zum Eintritt Englands in die Koalitionskriege gegen das revolutionäre Frankreich betrug. 1793 schied Stadion unter Protest aus dem diplomatischen Dienst aus, als Franz II. Polen an Preußen abtreten und die österreichischen Niederlande gegen Bayern tauschen wollte.
1800 nahm er seinen Dienst als Botschafter in Berlin und ab 1803 in St. Petersburg wieder auf. In letzterer Position bewegte er den Zaren zum Eintritt in den Dritten Koalitionskrieg. 1805 wurde Stadion zum österreichischen Außenminister ernannt. Er befasste sich aber vor allem mit inneren Reformen des Schulwesens und der Verwaltung sowie mit der Wirtschaftsförderung und dem Aufbau eines Systems zur Volksbewaffnung, das gegen das napoleonische Frankreich eingesetzt werden sollte. Stadion riet Franz II. 1803 das Alte Reich aufzulösen , in der später enttäuschten Hoffnung, so den Rheinbund verhindern zu können. Er war ein Befürworter des österreichischen Aufstands von 1809, der allerdigns zusammenbrach, als sich Preußen nicht, wie Stadion gehofft hatte, daran beteiligte. In der Folge der österreichischen Niederlage wurde er als Außenminister durch Metternich abgelöst.
Ab 1815 war Stadion Finanzminister. Im Zuge seiner Neuordnung des Steuerwesens gründete er 1816 die Oesterreichische Nationalbank . Außenpolitisch stand er im Konflikt mit Franz II. und Metternich, da er eine großdeutsche Lösung bevorzugte 
von Stadion zu Warthausen und Thannhausen, Reichsgraf Johann Philipp Karl Joseph (I627738)
 
168395 överste i armén (5.11.1831) Wrangel af Sauss, Graf Carl Mauritz (I319779)
 
168396 överste i armén (7.2.1781) Silfverstolpe, David Samuel (I319810)
 
168397 _FA1: PLAC CND9-Q1 [BO:OBVIOUS DISCREPENCY WITH BIRTH AND MARRIAGE DATES.:BO] Wallace, Catherine (I317968)
 
168398 _FA1: PLAC LLFS-LL There was one more boy born to Joseph and Samantha. His nam e was Joseph and he died in infancy. His date of birth is not known. Wright, Joseph (I317963)
 
168399 _FA1: PLAC LLFS-MR Samantha's name may be spelling Samatha. Samantha had Orissa and Rosalie before she married Joseph Wright. She was also married to T.J. Fo untain and a man with the last name of Weldon?. The two daughter mentioned abo ve aren't from these previous marriages. They were born when Samantha was unma rried. Goldsmith, Samantha Jane (I317964)
 
168400 _MENDDivorce Family F136353
 

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